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Das Bargeld: Den Deutschen lieb und teuer?

500-Euro-Scheine werden nicht länger gedruckt werden, dies ist beschlossene Sache seitens der EZB. Nach letzten Informationen wird die letzte Ausgabe in Deutschland am 26.04.2019 erfolgen. Wertlos werden die Scheine aber nicht, sie können weiterhin als gesetzliches Zahlungsmittel genutzt werden und als Wertaufbewahrungsfunktion dienlich sein. Zum benannten Termin werden außerdem neue 100-Euro und 200 Euro-Banknoten ausgegeben.

Zu D-Mark Zeiten gab es noch einen braunen 1.000 Euro-Schein. Wer war nicht stolz, einen solchen in den Händen halten zu können? Bei der Umstellung auf den Euro Anfang 2002 gab es dann als höchste Banknote nur noch den 500-Euro-Schein - und dem darf man nun so langsam zurufen: bye, bye! Die sollen jetzt weg, und nicht in jedem Geschäft findet die lilafarbene Banknote mittlerweile überhaupt noch Akzeptanz. An einigen Tankstellen ist bereits seit längerer Zeit an der Zapfsäule ein Schild angebracht mit der Aufschrift 500-Euro-Scheine werde aus Sicherheitsgründen nicht angenommen oder ähnlicher Wortlaut.

Argumentiert wird, dies geschehe als Maßnahme zur Bekämpfung von Kriminalität und Terrorfinanzierung. Das klingt wahrscheinlich auf den ersten Blick durchaus vernünftig - und welcher rechtschaffene Bürger möchte auch schon Betrügereien oder gar den Terror fördern? Wie kann man sich das eigentlich vorstellen: so wie in manchen Filmen, in denen Koffer befüllt mit Banknoten den Besitzer wechseln in dunklen Ecken? In diesem Zusammenhang könnte man sich doch auch die Frage stellen nach den Kryptowährungen: kein offizielles Zahlungsmittel, nicht an Banken gekoppelt, aber damit kann weltweit bezahlt werden und dies vielleicht sogar im großen Stil. Sind diese in der EU verboten?

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© 2018 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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