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BinckBank N.V.: BinckBank responds to recent press coverage

Amsterdam, 14 December 2018 - BinckBank N.V. responds to recent coverage in the media. BinckBank confirms that it is in advanced discussions with Saxo Bank regarding a potential combination of the businesses of BinckBank and Saxo Bank through a public offer by Saxo for the entire issued and outstanding share capital of BinckBank at an offer price of EUR 6.35 (cum dividend) per share with the consideration to be paid in cash.

Discussions between the parties are ongoing.

The supervisory board and the executive board of BinckBank are reviewing and considering Saxo Bank's proposal. In doing so, they are carefully considering the interest of all stakeholders of BinckBank.

At this stage, there is no certainty that any agreement will be reached and that a transaction will materialize. Further announcements will be made if and when appropriate.

This is a public announcement by BinckBank pursuant to section 17 paragraph 1 of the European Market Abuse Regulation (596/2014) and section 5 paragraph 2 of the Dutch decree on public takeover bids (Besluit openbare biedingen Wft. This public announcement does not constitute an offer, or any solicitation of any offer, to buy or subscribe for any securities in.

Click here for the full press release (http://hugin.info/130685/R/2229177/875660.pdf)



This announcement is distributed by West Corporation on behalf of West Corporation clients.
The issuer of this announcement warrants that they are solely responsible for the content, accuracy and originality of the information contained therein.
Source: BinckBank N.V. via Globenewswire

© 2018 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.