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SpareBank 1 SMN: Savings programme - participation of primary insiders

In reference to the public announcement on 14 December 2018 regarding the savings programme for the employees in SpareBank 1 SMN.

The table below lists new subscriptions from primary insiders of SpareBank 1 SMN participating in the savings programme for 2019. This information comes in addition to the information on programme participation by primary insiders as published on 14 December. The amounts listed are total amounts for 2019. Purchase price and number of equity certificates purchased by each primary insider will be published after the completion of each transaction.

Name Savings amount (NOK)

Camilla Stang 6,000

Cathrine Aunvik 24,000

Johan-Petter Winsnes 24,000

Tomm Bøyesen 24,000

Vegard Helland 24,000

Trondheim, 17 December 2018

Contact person in SpareBank 1 SMN:

Executive Vice President, Finance, Kjell Fordal, tel. +47 905 41 672

This information is subject of the disclosure requirements acc. to §5-12 vphl (Norwegian Securities Trading Act)




This announcement is distributed by West Corporation on behalf of West Corporation clients.
The issuer of this announcement warrants that they are solely responsible for the content, accuracy and originality of the information contained therein.
Source: SpareBank 1 SMN via Globenewswire

© 2018 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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