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DAX stolpert zum Wochenstart - Deutsche Telekom sehr robust

Zu Beginn der neuen Handelswoche sah es zunächst so aus, als würde der DAX nicht weiter an Boden verlieren und sich im Bereich des Vorwochenschlusses halten können. Am Nachmittag sorgte jedoch unter anderem ein schwacher Frühhandel an der Wall Street dafür, dass das wichtigste deutsche Börsenbarometer um mehr als 1 Prozent in die Tiefe rutschte.

Das war heute los. Zum Handelsstart in den USA fiel der Dow Jones Industrial Average unter die Marke von 24.000 Punkten, während es für den S&P 500 unter 2.600 Zähler ging. Anleger zeigten sich einmal mehr besorgt, dass sich die weltweite Konjunktur eintrüben könnte. So ist es auch zu erklären, dass die Ölpreise trotz OPEC-Förderkürzung weiter schwächeln. Hierzulande kommen die europäischen Unsicherheitsfaktoren wie das Brexit-Chaos oder der Schuldenstreit zwischen Rom und Brüssel als Belastungsfaktoren für die Märkte hinzu.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnte sich die Aktie der Deutschen Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508) dem schwachen Gesamtmarktumfeld am besten entziehen. Die T-Aktie legte zeitweise rund 1,5 Prozent an Wert zu. Dabei zählen Telekommunikationstitel zu den so genannten defensiven Werten. Ihnen wird nachgesagt relativ konjunkturunabhängig zu sein. Zudem steht im Fall des Bonner Konzerns derzeit die geplante Fusion der Mobilfunktochter T-Mobile US (WKN: A1T7LU / ISIN: US8725901040) mit dem Konkurrenten Sprint (WKN: A1W1XE / ISIN: US85207U1051) im Fokus.

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Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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