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DGAP-News: Katjes International gewinnt Olaf Wilcke als Chief Sales Officer (deutsch)

Katjes International gewinnt Olaf Wilcke als Chief Sales Officer

DGAP-News: Katjes International GmbH & Co. KG / Schlagwort(e): Personalie
Katjes International gewinnt Olaf Wilcke als Chief Sales Officer

18.12.2018 / 10:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Katjes International gewinnt Olaf Wilcke als Chief Sales Officer * Olaf Wilcke wird die Katjes International vom 1. Februar 2019 im Exportgeschäft unterstützen * Der Fokus wird im ersten Schritt auf dem italienischen Geschäft von Sperlari liegen * Er hat langjährige Erfahrung im internationalen Markenartikelgeschäft, zuletzt als Geschäftsführer bei Ritter Sport Emmerich, 18. Dezember 2018 - Katjes International, die internationale Beteiligungsgesellschaft der Katjes Gruppe, konnte Olaf Wilcke als Chief Sales Officer ("CSO") gewinnen. Wilcke wird seine Tätigkeit am 1. Februar 2019 aufnehmen und die Katjes International im Exportgeschäft unterstützen, wobei sein Schwerpunkt auf der im letzten Jahr in Italien akquirierten Marke Sperlari liegen wird. Wilcke war zuvor acht Jahre als Geschäftsführer Vermarktung International bei der Alfred Ritter GmbH ("Ritter Sport") tätig. Davor war er in leitenden Funktionen im internationalen Marketing und Vertrieb u.a. bei Zentis und der Intersnack-Gruppe tätig. Darüber hinaus engagiert er sich im Vorstand des German Sweets e.V. und im Arbeitskreis Internationale Süßwarenmesse ("AISM"). "Wir freuen uns, dass Herr Wilcke unser internationales Geschäft mit seiner außerordentlichen Expertise im Süßwarenbereich ergänzen wird", so Bastian Fassin, geschäftsführender Gesellschafter der Katjes International. ### KONTAKT Katjes International GmbH & Co. KG Tel.: +49 (0) 2822/601-700 Fax: +49 (0) 2822/601-125 E-Mail: kontakt@katjes-international.de Website: www.katjes-international.de ÜBER KATJES INTERNATIONAL Die rechtlich selbständige Katjes International GmbH & Co. KG ist gemeinsam mit ihren Schwestergesellschaften Katjes Fassin GmbH + Co. KG und Katjesgreenfood GmbH & Co. KG Teil der Katjes-Gruppe. Katjes International verfolgt einen "Buy-and-Hold"-Ansatz und akquiriert Unternehmen mit etablierten Marken innerhalb des westeuropäischen Zuckerwarenmarkts. Zu dem Unternehmen gehören fünf Gesellschaften: Lutti Frankreich, Continental Sweets Belgium, die deutschen Gesellschaften Piasten und Dallmann sowie Festivaldi in den Niederlanden sowie Sperlari in Italien. Weitere Informationen finden Sie unter www.katjes-international.de
18.12.2018 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Katjes International GmbH & Co. KG Dechant-Sprünken-Str. 53-57 46446 Emmerich am Rhein Deutschland Telefon: +49 (0)2822 601 700 Fax: +49 (0)2822 601 125 E-Mail: kontakt@katjes-international.de Internet: www.katjes-international.de ISIN: DE000A161XXX, DE000A1KRXXX WKN: A161F9, A1KRBM Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange Ende der Mitteilung DGAP News-Service
759361 18.12.2018 ISIN DE000A161XXX DE000A1KRXXX AXC0089 2018-12-18/10:00
© 2018 dpa-AFX
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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