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MÄRKTE EUROPA/Behauptet - Schwächerer ifo-Index setzt keine Akzente

FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte zeigen sich im Vormittagshandel angesichts nur leichter Abgaben widerstandsfähig, nachdem es an der Wall Street am Vorabend erneut kräftig abwärts gegangen war mit den Kurse. Der DAX verliert 0,2 Prozent auf 10.746 Punkte, für den Euro-Stoxx-50 geht es um 0,6 Prozent auf 3.047 nach unten.

Der unter den Erwartungen ausgefallene deutsche ifo-Geschäftsklimaindex ist nicht dazu angetan die Stimmung zu heben, er belastet sie zunächst aber auch nicht weiter, weil er sich einreiht in zuletzt bereits schwache Konjunkturdaten.

In Japan hat die Regierung die Wachstumsprognose gesenkt für das laufende und die nächsten Jahre. Am Vortag war in den USA der Empire State Index deutlich unter den Erwartungen ausgefallen, in der Vorwoche hatten Daten aus China und der EU teils stark enttäuscht. Für den Ifo-Index war es derweil der vierte Rückgang in Folge und der Index liegt nun auf dem niedrigsten Stand seit September 2016.

Kein positiver Impuls kommt bislang vom Beginn der Central Economic Work Conference in China, eine Art Wirtschaftskommission der Kommunistischen Partei. Der chinesische Präsident Xi Jinping hat in seiner Eröffnungsrede keine konkreten neuen Maßnahmen angekündigt und sich auch nicht zum Handelskonflikt mit den USA geäußert.

Zurückhaltung macht sich breit vor der geldpolitische Entscheidung der US-Notenbank am Mittwoch. Eine Zinserhöhung - die vierte im laufenden Jahr - gilt als ausgemacht, auch wenn sie nicht mehr gar so sicher erscheint wie vor wenigen Wochen. Mehr Spannung verspricht der Zinsausblick 2019. Nachdem sich zuletzt taubenhafte Tönen aus Kreisen der Notenbank gemehrt hatten, sind die Erwartungen für die Zahl der 2019 zuletzt gesunken.

Am Devisenmarkt zeigt der Dollar im Vorfeld Schwäche und gibt auf breiter Front nach. Der Euro kostet 1,1375 Dollar nach rund 1,1350 am Vorabend.

K+S produziert wieder mehr in Werra 
 

Am Aktienmarkt geht es für K+S um fast 3 Prozent nach oben. Wegen einer höher als erwarteten Kaliproduktion im Werk Werra rechnet das Unternehmen nun mit einem geringeren negativen Effekt auf das operative Ergebnis als bislang.

Die Zustimmung des Committee on Foreign Investment in the U.S. (Cfius) zur geplanten Übernahme von Sprint durch T-Mobile US wird als leicht positiv für die Mutter Deutsche Telekom gewertet. Allerdings stehen die wichtigeren Zustimmungen durch das US-Justizministerium sowie die Telekomaufsicht FTC noch aus. Deutsche Telekom verlieren 0,8 Prozent.

Bessere Oracle-Zahlen für das zweite Quartal setzen keinen positiven Akzent für die Aktie des Konkurrenten SAP. Sie tendiert knapp behauptet. Im SDAX zieht die Deutz-Aktie um 0,7 Prozent an. Das Unternehmen hat drei Partnerschaften in China initiiert und will dort weiter wachsen.

Etwas stützend wirkt die Aufstockung des Aktienrückkaufprogramms bei RIB Software. Das Unternehmen stockt das Programm um bis zu 2 Millionen auf bis zu insgesamt 3 Millionen Stück auf. RIB Software gewinnen 1,5 Prozent.

Bei den Branchenindizes liegen Autoaktien an der Spitze mit einem Plus von 1,2 Prozent. Am Ende rangieren Aktien aus dem Öl- und Gassektor angesichts weiter fallender Ölpreise. Brentöl verbilligt sich nach dem Preisrutsch am Vortag um weitere rund 3 Prozent auf 57,60 Dollar je Barrel. Das ist der niedrigste Stand im laufenden Jahr. Im Oktober hatte das Fass noch rund 85 Dollar gekostet. Belastend wirkt weiter die hohe Ölförderung, gepaart mit Nachfragesorgen angesichts sich mehrender negativer Konjunktursignale.

INDEX                zuletzt      +/- %      absolut  +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50       3.054,23      -0,31        -9,42     -12,83 
Stoxx-50            2.799,70      -0,61       -17,18     -11,90 
DAX                10.795,96       0,22        23,76     -16,42 
MDAX               21.878,01      -0,17       -37,27     -16,50 
TecDAX              2.479,51      -0,74       -18,44      -1,96 
SDAX                9.667,24      -0,13       -12,22     -18,67 
FTSE                6.731,51      -0,62       -41,73     -11,90 
CAC                 4.778,32      -0,45       -21,54     -10,06 
 
Bund-Future           163,53                    0,28       4,02 
 
 
DEVISEN              zuletzt      +/- %     Di, 8:21  Mo, 17:30   % YTD 
EUR/USD               1,1377     +0,26%       1,1346     1,1344   -5,3% 
EUR/JPY               127,81     -0,17%       127,75     128,19   -5,5% 
EUR/CHF               1,1279     +0,08%       1,1267     1,1269   -3,7% 
EUR/GBP               0,8992     -0,04%       0,8986     0,8999   +1,2% 
USD/JPY               112,34     -0,42%       112,60     112,98   -0,3% 
GBP/USD               1,2653     +0,31%       1,2626     1,2601   -6,4% 
Bitcoin 
BTC/USD             3.447,63     -0,66%     3.491,76   3.422,26  -76,0% 
 
ANLEIHERENDITEN      aktuell     Vortag  YTD absolut 
Deutschland 2 J.       -0,62      -0,62        -0,01 
Deutschland 10 J.       0,23       0,26        -0,20 
USA 2 Jahre             2,67       2,69         0,78 
USA 10 Jahre            2,83       2,86         0,42 
Japan 2 Jahre          -0,16      -0,15        -0,02 
Japan 10 Jahre          0,02       0,03        -0,03 
 
 
ROHOEL               zuletzt  VT-Settl.        +/- %    +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex              48,35      49,88        -3,1%      -1,53  -16,3% 
Brent/ICE              57,69      59,61        -3,2%      -1,92   -8,4% 
 
METALLE              zuletzt     Vortag        +/- %    +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)         1.249,20   1.245,86        +0,3%      +3,34   -4,1% 
Silber (Spot)          14,70      14,66        +0,3%      +0,04  -13,2% 
Platin (Spot)         793,30     795,00        -0,2%      -1,70  -14,7% 
Kupfer-Future           2,70       2,75        -1,9%      -0,05  -19,5% 
 

Kontakt zum Autor: manuel.priego-thimmel@wsj.com

DJG/mpt/gos

(END) Dow Jones Newswires

December 18, 2018 04:48 ET (09:48 GMT)

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