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Unternehmensvereine von UBUNTU.EARTH handeln, tauschen und verschenken ab sofort Sonnenstrom - UBUNTU.EARTH und eFriends vereinbaren Strom-Kooperation und stärken geldfreien Wirtschaftsraum

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Wien/Nappersdorf (pts007/21.12.2018/09:10) - Dem visionären geldfreien 
Wirtschaftsraum wurde wieder ein wichtiges Puzzleteil hinzugefügt. Die 
Kooperation von UBUNTU.EARTH http://ubuntu.earth mit dem Energie-Startup 
eFriends https://www.efriends.at/ aus dem niederösterreichischen Nappersdorf 
bringt allen Unternehmensvereinen und Mitgliedern von UBUNTU einen weiteren 
Vorteil - Solarstrom zu Sonderpreise oder sogar gänzlich gratis. 
 
Am 14.12.2018 traf sich UBUNTU-Visionär Wolfgang Biebel mit dem eFriends 
Energy-Gründer Matthias Katt in Wien, um sich umfassend über mögliche 
Kooperationsmöglichkeiten einer Partnerschaft und Funktionen zu informieren. Das 
Treffen verlief positiv und so wurde beschlossen, dass sich die 
UBUNTU-Mitglieder ab sofort über diesen Strommarktplatz teilweise oder in 
Zukunft sogar zu 100 % mit Strom versorgen können. "Es ist ein echter 
Meilenstein in Richtung meiner großen Vision eines autarken geldfreien 
Wirtschaftsraumes und UBUNTU verfügt jetzt über ein eigenes verteiltes 
Stromkraftwerk, wenn man so sagen will", so Wolfgang Biebel. 
 
Die Idee hinter der eFriends-Philosophie: Solarstrom leichter verfügbar machen 
 
Solaranlagen haben einen entscheidenden Knackpunkt. Bisher war es günstiger, den 
zu viel produzierten Solarstrom gleich selbst zu verbrauchen. Denn jede 
Photovoltaik-Anlage wird umso wirtschaftlicher, je mehr Sonnenstrom direkt im 
eigenen Haus verbraucht wird. Wenn ich aber einem Familienmitglied meinen zuviel 
produzierten Strom zukommen lassen wollten, war das nicht möglich. Genau das 
versuchen die eFriends jetzt mit einer ausgeklügelten Technik zu ändern. "Wir 
haben zum Beispiel einen Biobauernhof, der auf seinem Stand am Wochenmarkt neben 
dem selbst angebauten Gemüse auch tatsächlich den selbst produzierten Solarstrom 
verkauft - und es funktioniert", wie Matthias Katt begeistert berichtet. 
 
UBUNTU-Mitglieder nutzen ab sofort den eFriends-Strommarktplatz 
 
eFriends Energy bietet mit dem innovativen CONNECT-Tarif jedem Stromkunden die 
Möglichkeit, selbst produzierten Strom (z.B. aus einer privaten 
Photovoltaikanlage) mit anderen direkt zu handeln, aber auch zu tauschen. Dabei 
besonders interessant für UBUNTU-Mitglieder den Strom (Energiekostenanteil) 
gratis zu teilen. Teilnehmen an diesem Strommarktplatz können alle Haushalte in 
Österreich. 
 
Unternehmensvereine: weniger Steuern, geldfreier Wirtschaftsraum und jetzt auch 
Solarstrom 
 
Für den Vereinsexperten Wolfgang Biebel ist die Gründung eines 
Unternehmensvereins eine logische Konsequenz: "Wir müssen unsere Gesellschaft 
verändern und auch unsere Unternehmen. Vor allem Klein- und Mittelbetriebe 
werden erdrückt von Steuerlast und Abgaben. Bei Unternehmens-Vereinen ist das 
ganz anders. Bereits 100 Unternehmer haben sich der UBUNTU.EARTH-Bewegung 
angeschlossen und sind damit Teil einer immer größer werdenden Gemeinschaft, 
 die versucht, zumindest untereinander geldfrei zu wirtschaften, sich 
auszutauschen und gegenseitig zu fördern - auch mit Sonnenenergie. 
 
"Jeder soll von den Unternehmensvereinen, aber auch vom großen 
UBUNTU-Wirtschaftsraum profitieren, ohne, dass ein anderer übervorteilt wird und 
draufzahlt. Es geht auch geldfrei", so Biebel. 
 
Infos: 
UBUNTU.EARTH 
Wolfgang Biebel 
Tel.: +43 678 1218906 
E-Mail: info@ubuntu.earth 
Web: http://ubuntu.earth 
 
(Ende) 
 
Aussender: Der Pressetherapeut 
Ansprechpartner: Alois Gmeiner 
Tel.: + 43 699 133 20 234 
E-Mail: pressetherapeut@pressetherapeut.com 
Website: www.pressetherapeut.com 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20181221007 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 21, 2018 03:10 ET (08:10 GMT)

© 2018 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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