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(Aktien 2019) Amazon und das 2.300-Dollar-Kursziel

Sie meinen dieses Kursziel für die Amazon-Aktie (WKN: 906866 / ISIN: US0231351067) ist verrückt und in 2019 nicht zu erreichen? Wir denken da anders, lesen Sie warum.

Jahrelang hat Amazon kein Gewinn gemacht. Manch einer dachte, das wird nie was. Naja, wer vor zehn Jahren 10.000 Euro in Amazon-Aktien legte, kann heute auf eine Summe von über 350.000 Euro blicken. Verrückt. Amazon hat in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufstieg hingelegt.

Der amerikanische E-Commerce-Riese ist neben Apple das einzige private Unternehmen, das an der Börse einen Wert von mehr als 1 Billion US-Dollar erreichen konnte. Zudem machte der Konzern seinen Chef und Gründer Jeff Bezos zum reichsten Menschen der Welt. Trotzdem hat Amazon immer noch nicht genug. Schließlich ist der Wachstumskurs des Unternehmens längst nicht am Ende.

Amazon ist dabei, Geschäftsbereiche auch abseits des Internet-Handelsplatzes zu erobern. In diesem Fall zahlen sich die milliardenschweren Investitionen der vergangenen Jahre aus. Lange Zeit wurde Amazon dafür kritisiert, dass das Unternehmen auf Gewinne verzichtete und viel lieber hohe Summen in Wachstumsinvestitionen steckte. Doch inzwischen sind es genau diese Investitionen, die Anleger an eine erfolgreiche Zukunft Amazons glauben lassen.

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© 2018 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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