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Selbst ist die Frau: Auch in Sachen Finanzen?! (Teil 10)

Liebe Leserinnen,

die Reihe "Selbst ist die Frau: Auch in Sachen Finanzen" geht zu Ende. Zum Schluss geht es um die grundsätzliche Frage: Selbst ist die Frau: Auch in Sachen Finanzen?! Wie lässt sich diese Frage oder Aussage bewerten?

Haben Frauen Angst vor dem Thema Finanzen oder verspüren sie Unbehagen wenn es um das managen ihrer eigenen finanziellen Angelegenheiten geht? Auf diese Frage könnte sich die Antwort aufdrängen: warum sollten sie?! Es gibt Dinge und Situationen im Leben, da kann man sich durchaus fürchten. Aber gilt das nicht gleichermaßen für Mann und Frau - und ist es nicht eher eine Sache des Interesses und der Lernbereitschaft des Einzelnen?

Wer sich zum Beispiel für das Nähen mit der Nähmaschine interessiert, der hat Möglichkeiten dies zu erlernen, sei es durch Bücher, DVDs, Videos oder Kurse vor Ort. Warum sollte es mit dem Thema Finanzen anders sein? In der heutigen Zeit können Begriffe, Definitionen und Erklärungen zu verschiedenartigen Themen nicht nur aus einschlägigen Lektüren entnommen werden wie zum Beispiel Gesetzesbüchern, sondern es kann sogar kostenlos im Internet recherchiert werden um sich auf zu schlauen. Allerdings sollte berücksichtigt werden, dass dort, wo es um Geld geht, sich so einige Menschen tummeln.

Größere Vermögen kann man nebenbei bemerkt auch im eigenen Sinne professionell verwalten lassen. Es dürfte im Allgemeinen selbstredend sein, dass die Inanspruchnahme von Serviceleistungen in der Regel nicht kostenfrei ist. Freilich, es gibt immer Orte, wo man das gewünschte Produkt günstiger erwerben kann. Und an dieser Stelle kann man sich schon fragen, warum denn die ganzen kleineren Geschäfte um die Ecke sich nicht mehr halten konnten und warum der deutsche Einzelhandel es vermutlich schwer hat. Ist es nicht so, dass sich viele Kunden kostenfrei im Fachgeschäft beraten lassen, aber dann letztendlich im Internet ihre Bestellung aufgeben?

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© 2018 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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