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Ahold Delhaize commences €1 billion share buyback program

Zaandam, the Netherlands, January 2, 2019 - Ahold Delhaize today commences the €1 billion share buyback program announced on November 13, 2018 and expects to complete the program before the end of 2019.

Maintaining a balanced approach between funding growth in key channels and returning excess liquidity to shareholders is part of Ahold Delhaize's financial framework to support its Leading Together strategy. The purpose of the program is to reduce the capital of Ahold Delhaize, by cancelling all or part of the common shares acquired through the program.

The program will be executed by intermediaries allowing the execution of share repurchases in the open market during open and closed periods. The program will be executed within the limits of relevant laws and regulations, the existing authority granted at Ahold Delhaize's 2018 annual general meeting of shareholders on April 11, 2018 and the authority (if granted) by the annual general meeting on April 10, 2019.

Ahold Delhaize will provide regular updates on the progress of the program by means of press releases.

Ahold Delhaize commences share buyback program (http://hugin.info/130711/R/2230245/876255.pdf)



This announcement is distributed by West Corporation on behalf of West Corporation clients.
The issuer of this announcement warrants that they are solely responsible for the content, accuracy and originality of the information contained therein.
Source: Ahold Delhaize via Globenewswire

© 2019 GlobeNewswire (Europe)
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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