Anzeige
❌
Mehr »
Montag, 02.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
C$37-Millionen-Tiefsee-Explorer im Rennen um verteidigungskritisches Nickel
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
GlobeNewswire (Europe)
141 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Ahold Delhaize commences €1 billion share buyback program

Zaandam, the Netherlands, January 2, 2019 - Ahold Delhaize today commences the €1 billion share buyback program announced on November 13, 2018 and expects to complete the program before the end of 2019.

Maintaining a balanced approach between funding growth in key channels and returning excess liquidity to shareholders is part of Ahold Delhaize's financial framework to support its Leading Together strategy. The purpose of the program is to reduce the capital of Ahold Delhaize, by cancelling all or part of the common shares acquired through the program.

The program will be executed by intermediaries allowing the execution of share repurchases in the open market during open and closed periods. The program will be executed within the limits of relevant laws and regulations, the existing authority granted at Ahold Delhaize's 2018 annual general meeting of shareholders on April 11, 2018 and the authority (if granted) by the annual general meeting on April 10, 2019.

Ahold Delhaize will provide regular updates on the progress of the program by means of press releases.

Ahold Delhaize commences share buyback program (http://hugin.info/130711/R/2230245/876255.pdf)



This announcement is distributed by West Corporation on behalf of West Corporation clients.
The issuer of this announcement warrants that they are solely responsible for the content, accuracy and originality of the information contained therein.
Source: Ahold Delhaize via Globenewswire

© 2019 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.