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flatex
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flatex Morning-news EUR/USD

Im neuen Jahr wird man in Bezug auf künftige Zinserhöhungen der US-Notenbank, aber auch in Bezug auf die erste Zinserhöhung der EZB in erster Linie die nächsten Inflationsdaten abzuwarten haben. Bedingt durch den stark gefallenen Ölpreis könnte die Inflation sowohl in den USA, als auch in der Eurozone stärker zurückgegangen sein, denn Energiekosten haben eine recht hohe Auswirkung auf die Inflation in beiden Wirtschaftsräumen. Kurzfristig wird sich der "Government-Shutdown" in den USA wohl negativ auf den Greenback auswirken.

flatex-eurusd-02012019.png

Zur Charttechnik: Der übergeordnete Kursverlauf des Währungspaares EUR/USD vom Jahreshoch des 16. Februar 2018 bei 1,2556 bis zum Jahrestief des 12. November 2018 bei 1,1215 wäre heranzuziehen, um die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen abzuleiten. Die Widerstände lägen demnach bei 1,1532/1,1728/1,1886 und 1,2044. Die Unterstützungen fänden sich bei den Marken von 1,1215/1,0899/1,0705 und 1,0389.

flatex-select

  • Long:DE000MF2LXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF2LXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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© 2019 flatex
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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