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flatex
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flatex Morning-news EUR/USD

Im neuen Jahr wird man in Bezug auf künftige Zinserhöhungen der US-Notenbank, aber auch in Bezug auf die erste Zinserhöhung der EZB in erster Linie die nächsten Inflationsdaten abzuwarten haben. Bedingt durch den stark gefallenen Ölpreis könnte die Inflation sowohl in den USA, als auch in der Eurozone stärker zurückgegangen sein, denn Energiekosten haben eine recht hohe Auswirkung auf die Inflation in beiden Wirtschaftsräumen. Kurzfristig wird sich der "Government-Shutdown" in den USA wohl negativ auf den Greenback auswirken.

flatex-eurusd-02012019.png

Zur Charttechnik: Der übergeordnete Kursverlauf des Währungspaares EUR/USD vom Jahreshoch des 16. Februar 2018 bei 1,2556 bis zum Jahrestief des 12. November 2018 bei 1,1215 wäre heranzuziehen, um die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen abzuleiten. Die Widerstände lägen demnach bei 1,1532/1,1728/1,1886 und 1,2044. Die Unterstützungen fänden sich bei den Marken von 1,1215/1,0899/1,0705 und 1,0389.

flatex-select

  • Long:DE000MF2LXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF2LXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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