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Apple zieht die Börsen in die Tiefe

Zu den Dauerthemen Handelsstreit, Brexit und Konjunktur gesellte sich nun auch noch eine gesenkte Umsatzprognose von Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) als Belastungsfaktor hinzu. Dies sorgte für weitere Verunsicherung am Markt. Die US-Börsen gingen mit deutlichen Abschlägen in den heutigen Donnerstaghandel. Der DAX verlor zeitweise mehr als 1 Prozent an Wert.

Das war heute los. Die Apple-Aktie stürzte zeitweise um knapp 10 Prozent in die Tiefe, nachdem der iPhone-Konzern seine Umsatzprognose für das gerade beendete erste Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 (Ende Dezember) gesenkte hatte. Die Erlöse werden nur noch bei 84 Mrd. US-Dollar gesehen, nachdem zuvor ein Wert zwischen 89 und 93 Mrd. US-Dollar in Aussicht gestellt worden war. Zur Begründung wurde auf schwache iPhone-Absätze in China verwiesen. Dies verstärkte wiederum die Sorgen der Anleger vor den Folgen einer Konjunkturabkühlung in China und des Handelsstreits mit den USA.

Das waren die Tops & Flops. Die beiden Versorgerwerte E.ON (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) und RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) konnten sich im DAX dem schwachen Gesamtmarktumfeld besonders gut entziehen. Beide Papiere legten in der Spitze knapp 2 Prozent an Wert zu. E.ON und RWE gehörten bereits in den vergangenen Wochen und Monaten in einem schwachen Umfeld zu den Outperformern in der ersten deutschen Börsenliga.

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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