EMX Royalty verfügt weltweit über mehr als 90 Mining-Assets, die man mit Partner weiterentwickelt. Das Herzstück der Projekte liegt im Westen der USA, rund ein Viertel aber in Skandinavien. Dort hat das Unternehmen bereits mit namhaften Partnern Royalty-Deals geschlossen.
Skandinavien: Rechtssicherheit und gute Infrastruktur
Kurz vor dem Jahreswechsel gab EMX Royalty (1,53 CAD | 0,97 Euro; CA26873J1075) seinen jüngsten Deal in Skandinavien bekannt. Als neuer Partner wurde OK2 Minerals gewonnen, der die vier Projekte Bleikvassli, Sagvoll, Meråker (alle in Norwegen) und Bastuträsk (Schweden) entwickeln soll. Gleichzeitig steigt EMX zum Großaktionär des Unternehmens auf (mehr hier). Doch die OK2-Partnerschaft deckt nur einen kleinen Teil der Lizenzen von EMX Royalty in Skandinavien ab. In Schweden hält nur der Bergbaukonzern Boliden mehr Mining-Lizenzen als die Kanadier. In Norwegen ist man gar der größte Eigentümer von Bergbau-Lizenzen. Etwa ein Viertel des Portfolios von EMX Royalty befindet sich im Norden Europas. Die Vorteile liegen auf der Hand. Skandinavien beherbergt vor allem Industriemetalle, die Rechtslage ist stabil und die Infrastruktur auf höchstem Niveau. EMX' Ziel ist es, möglichst viele seiner Projekte an Partner zu verkaufen und im Gegenzug Royalties von diesen zu erhalten. Kommen die Projekte in der Zukunft in Produktion, erhält man so einen Teil der Metalle.
35 Liegenschaften und ...
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