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Wirtschaftskommentar des Mannheimer Morgen

Mannheimer Morgen über das neue Ausbildungsmodell 
 
Überschrift: Ein Instrument von vielen 
 
Rund 45 000 Fachkräfte werden einer Prognose zufolge im Jahr 2030 in der Region fehlen - kein Wunder, dass die Unternehmen hängeringend nach Möglichkeiten suchen, um Abiturienten für eine Berufsausbildung zu gewinnen. Das neue Modell, das Studium und klassische Lehre kombiniert, kann da durchaus hilfreich sein. Ein Vorteil für Schulabgänger ist zum Beispiel, dass sie in die Berufsausbildung und das Studium hineinschnuppern können, ohne viel Zeit zu verschwenden: Stellen sie nach einem Jahr fest, dass ihnen das Akademiker-Dasein doch nicht liegt, können sie einfach die parallel angefangene Ausbildung abschließen. Hätten sie âEURznur' ein Studium begonnen und würden es abbrechen, wäre die bis dahin investierte Zeit hingegen futsch. 
Solche Aspekte dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die neue âEURzBerufsHochschule' vermutlich nur für einen begrenzten Kreis an Nachwuchskräften geeignet ist: Jede Woche volles Programm von Montagmorgen bis Samstagmittag, und das über vier Jahre, fordert einiges an Engagement und Ausdauer. Dazu kommen finanzielle Aspekte: Wenn der Ausbildungsbetrieb die Studiengebühr von 550 Euro im Monat nicht übernimmt, ist das Lehrlingsgehalt schnell aufgefressen - und viel Zeit zum nebenher Kellnern bleibt nicht gerade. Die BerufsHochschule kann deshalb nur eines von vielen Instrumenten sein, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Ein Allheilmittel ist sie nicht. 
 
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MANNHEIMER MORGEN 
Großdruckerei und Verlag GmbH 
Redaktion 
 
Andrea Marx 
Redaktionssekretärin 
 
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T +49 (0) 621 392-1332 
F +49 (0) 621 392-261490 
Dudenstraße 12-26 
68167 Mannheim 
www.mannheimer-morgen.de 
 
Sitz der Gesellschaft und Handelsregister Mannheim, HRB 2664 
Geschäftsführung: Dr. Björn Jansen, Florian Kranefuß, Jost Bauer 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 08, 2019 12:43 ET (17:43 GMT)

© 2019 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.