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marktEINBLICKE
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Um 5: DAX robbt sich an die 11.000 heran - Nur eine Rally im Bärenmarkt oder mehr?

Die Anleger an der Frankfurter Börse treibt in diesen Tagen die Frage um, ob es sich bei der aktuellen Aufwärtsbewegung um eine typische Rally im Bärenmarkt oder um den Start einer nachhaltigeren Erholung handelt. Wohlwissend, dass die stärksten Rallys in eben solchen Bärenmärkten stattfinden, während in Aufwärtsphasen die Kurse in der Regel langsamer, aber eben stetiger nach oben laufen.

Immerhin hat der Deutsche Aktienindex in den vergangenen sechs Handelstagen um knapp fünf Prozent zugelegt und ist jetzt wieder an dem Punkt angekommen, wo er bereits im Dezember vor der Sitzung der US-Notenbank stand. Wenn der Markt in diesem Tempo weiter steigen würde, stünde er am Jahresende jenseits der 30.000 Punkte. Da die Börse aber bekanntlich keine Einbahnstraße ist, legen wir diese Fantasie schnell wieder ad acta.

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© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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