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EANS Adhoc: AMAG Austria Metall AG: Vorläufige Geschäftszahlen 2018 (deutsch)

EANS-Adhoc: AMAG Austria Metall AG / Vorläufige Geschäftszahlen 2018


Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Jahresergebnis 10.01.2019 Ranshofen - Auf Basis vorläufiger und ungeprüfter Zahlen ergibt sich für das Geschäftsjahr 2018 folgendes Bild: Bei einem Gesamtabsatz von rund 424.600 Tonnen (2017: 421.700 Tonnen) wurden die Umsatzerlöse auf rund 1,1 Mrd. EUR gesteigert (2017: 1,0 Mrd. EUR). Das vorläufige EBITDA der AMAG-Gruppe liegt im Geschäftsjahr 2018 bei rund 141 Mio. EUR (2017: 164,5 Mio. EUR) und damit unterhalb der am 31. Oktober 2018 veröffentlichten Ergebnisprognose. Wesentliche Gründe für diese Abweichung sind ungünstige Bewertungseffekte im 4. Quartal 2018, insbesondere in Zusammenhang mit den gesunkenen Preisen für Aluminium und Tonerde zum Jahresende 2018. Weiters wird das Ergebnis durch leichte Abweichungen bei der Absatzmenge und bei den Hochlaufkosten für die Standorterweiterung beeinflusst. Vorläufiges EBITDA nach Segmenten: * Segment Metall: ca. 23 Mio. EUR (2017: 41,3 Mio. EUR) * Segment Gießen: ca. 8 Mio. EUR (2017: 5,7 Mio. EUR) * Segment Walzen: ca. 96 Mio. EUR (2017: 105,9 Mio. EUR) * Segment Service: ca. 15 Mio. EUR (2017: 11,5 Mio. EUR) Für das Geschäftsjahr 2019 geht der Vorstand von einer erneuten Absatzsteigerung im Rahmen des strategischen Wachstumskurses aus. Ein Ausblick mit einer Ergebnisprognose ist derzeit noch verfrüht. Weitere Einzelheiten zum Geschäftsjahr 2018 und zum Ausblick 2019 werden mit der Veröffentlichung des Geschäftsberichts am 28. Februar 2019 bekannt gegeben. Rückfragehinweis: Investorenkontakt: Dipl.Kfm. Felix Demmelhuber Leitung Investor Relations AMAG Austria Metall AG Lamprechtshausenerstrasse 61 5282 Ranshofen, Österreich Tel.: +43 (0) 7722-801-2203 Email: investorrelations@amag.at Ende der Mitteilung euro adhoc
AXC0248 2019-01-10/16:59
© 2019 dpa-AFX
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.