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Der große Börsenausblick: Was geht da (noch) 2019?

Das furchtbare Börsenjahr 2018 ist Geschichte. Wir geben in unserem großen Börsenausblick marktEINBLICKE zu den Faktoren, die das Anlegerjahr 2019 mitbeherrschen sollten. Dazu haben wir uns kompetente Verstärkung ins Haus geholt und verschiedene Börsen-Experten gebeten einen Ausblick zu wagen.

Im Sommer 2018 hatten wir an der Börse noch ein echtes Highlight zu feiern. Wir wurden Teilnehmer des längsten Bullenmarktes aller Zeiten. Denn per Definition endet ein Bullenmarkt erst, wenn der Markt mehr als 20 Prozent fällt. Seit dem März 2009 war das bis dato nicht der Fall. In den vergangenen Wochen haben nun immer mehr Experten das Ende dieser Aktienmarkt-Ära prognostiziert. 2019 sollte erst einmal Schluss mit dem Dauerklettern der Börsenkurse.

Das darf per se kein Grund sein für langfristig orientierte Anleger sich nun von der Börse zu verabschieden. Ganz im Gegenteil. Dranbleiben, denn die (Risiko-)Faktoren in 2019 sind die altbekannten aus 2018. Handelskonflikt, Brexit, Italien, Zinsängste, etc.

Was sagt das aus über Aktien als Anlageklasse? Die Antwort ist: Sie bleiben nach wie vor ein wichtiges Vehikel für jeden Investor, der langfristig gute Renditen über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren haben will. Zumal in 2019 an den Anleihemärkten die Kombination aus nachlassenden Notenbank-Interventionen und moderat steigenden Inflationsraten für negative Kurseffekte sorgen dürfte. Anleihen bleiben daher eher unattraktive Anlagen. Aktien von Unternehmen, die über langjährige und erfolgreiche Geschäftsmodelle verfügen, sind hingegen immer ein Investment wert - egal wie die Kurse stehen.

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© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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