Anzeige
Mehr »
Dienstag, 07.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
210 Leser
Artikel bewerten:
(0)

DAX zeigt sich sehr robust, VW erlebt Einbruch in China

Der DAX ging am heutigen Donnerstag mit deutlichen Verlusten in Handel, konnte sich jedoch bis zum Nachmittag in die Gewinnzone zurückkämpfen. Ein mögliches Indiz dafür, dass sich der Markt nach den Turbulenzen zum Ende des vergangenen Jahres stabilisiert hat.

Das war heute los. Zu Beginn des heutigen Handels waren sich Investoren nicht ganz sicher, was sie von den jüngsten Handelsgesprächen zwischen China und den USA halten sollten. Es wurde wenig Konkretes zu den gemachten Fortschritten im Handelsstreit bekannt. Zumindest soll weiter miteinander geredet werden. Abgesehen vom chinesisch-amerikanischen Handelsstreit standen heute vor allem Unternehmensnachrichten im Fokus.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX waren vor allem die beiden Versorgerwerte E.ON (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) und RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) ganz vorne zu finden. Die Aktien der beiden Energiekonzerne legten zeitweise jeweils knapp 2 Prozent an Wert zu. Damit konnten beide Papiere ihre positive Entwicklung der vergangenen Tage fortsetzen.

Deutlich schlechter lief der Tag dagegen für die Lufthansa-Aktie (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125), obwohl die Kranich-Airline 2018 erneut vor dem irischen Billigflieger Ryanair (WKN: A1401Z / ISIN: IE00BYTBXV33) landen und ihren Titel als größte europäische Fluglinie verteidigen konnte. Insgesamt haben die Airlines der Lufthansa Group laut Unternehmensangaben im vergangenen Jahr rund 142 Millionen Fluggäste transportiert und damit einen neuen Passagierrekord erzielt. Ryanair kam auf rund 139 Millionen Passagiere. Trotzdem rutschte die Lufthansa-Aktie nach einem positiven Handelsauftakt zwischenzeitlich um mehr als 3 Prozent ins Minus.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.