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flatex
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flatex Morning-news Gold

Der Preis für eine Feinunze Gold schob sich am Donnerstag überwiegen seitwärts bis leicht abwärtsgerichtet. Der Greenback konnte sich erholen und drückte somit den Preis des gelben Edelmetalls. Aufgrund der möglicherweise in 2019 doch "taubenhaften" Fed könnte dem Goldpreis dennoch etwas Luft nach oben gegeben werden. Sollte die Fed gar ihren geldpolitischen Kurs anpassen und die Geldmenge ausweiten, so wäre dies als ein "Pro"-Argument für die Gold-Bullen zu werten.

flatex-gold-11012019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom 2018er-Jahrestief vom 16. August 2018 bei 1.160,30 US-Dollar bis zum jüngsten Verlaufshoch des 04. Januar 2019 bei 1.298,63 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 1.299 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1.331/1.352 und 1.384 US-Dollar auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 1.266/1.246/1.229/1.213 und 1.193 US-Dollar in Betracht.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AC57 Morgan Stanley Faktor 2 Gold

  • Short: DE000MF7AC73 Morgan Stanley Faktor 2 Gold

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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