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DGAP-Adhoc: FRoSTA AG: Rückgang des Konzernjahresüberschusses für 2018 erwartet (deutsch)

FRoSTA AG: Rückgang des Konzernjahresüberschusses für 2018 erwartet

DGAP-Ad-hoc: FRoSTA AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
FRoSTA AG: Rückgang des Konzernjahresüberschusses für 2018 erwartet

15.01.2019 / 18:33 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Ad-hoc-Mitteilung Rückgang des Konzernjahresüberschusses für 2018 erwartet Bremerhaven, 15.01.2019. Nach den heute vorliegenden und noch ungeprüften Zahlen erwartet die FRoSTA AG für das Geschäftsjahr 2018 bei leicht steigenden Umsatzerlösen einen Konzernjahresüberschuss in Höhe von etwa 20,1 mEUR. Der Konzernjahresüberschuss verschlechtert sich damit um etwa 3,3 mEUR gegenüber 2017 (23,4 mEUR). Zuletzt hatte die FRoSTA AG ein Ergebnis auf Vorjahresniveau prognostiziert. Diese Verschlechterung ist im Wesentlichen durch die extremen Kostensteigerungen bei Fisch- und Gemüserohwaren sowie Energie in der zweiten Jahreshälfte entstanden. Zusätzlich gab es beim neuen italienischen Markengeschäft ungeplante Anlaufverluste. Die endgültigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2018 werden am 28. Februar 2019 veröffentlicht. Bremerhaven, 15. Januar 2019 Der Vorstand
15.01.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: FRoSTA AG Am Lunedeich 116 27572 Bremerhaven Deutschland Telefon: +49 471 / 9736 - 403 Fax: +49 471 / 75 - 163 E-Mail: renken@frosta.de Internet: www.frosta-ag.com ISIN: DE0006069008 WKN: 606900 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Frankfurt (Basic Board), München, Stuttgart, Tradegate Exchange Ende der Mitteilung DGAP News-Service
766457 15.01.2019 CET/CEST ISIN DE0006069008 AXC0282 2019-01-15/18:33
© 2019 dpa-AFX
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

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Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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