Anzeige
❌
Mehr »
Montag, 26.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
25+ Jahre Tiefsee-Erfahrung: Wie Ölexperten für SEAS den Abbau von Meeresbodenmineralien vorantreiben
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
dpa-AFX
422 Leser
Artikel bewerten:
(1)

DGAP-Adhoc: Deutsche EuroShop: voraussichtliches Bewertungsergebnis für 2018 bei -61 Mio. EUR (deutsch)

Deutsche EuroShop: voraussichtliches Bewertungsergebnis für 2018 bei -61 Mio. EUR

DGAP-Ad-hoc: Deutsche EuroShop AG / Schlagwort(e): Immobilien/Sonstiges
Deutsche EuroShop: voraussichtliches Bewertungsergebnis für 2018 bei -61
Mio. EUR

16.01.2019 / 18:53 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Deutsche EuroShop: voraussichtliches Bewertungsergebnis für 2018 bei -61 Mio. EUR Die Deutsche EuroShop AG rechnet aus der Bewertung des Immobilienvermögens aus unrealisierten und nicht liquiditätswirksamen Marktwertveränderungen sowie aufgrund von Aufwendungen im Zusammenhang mit Investitionen in das Portfolio für das Geschäftsjahr 2018 mit einem negativen Bewertungsergebnis vor Steuern von ca. -61,0 Mio. EUR (Vorjahr: +13,1 Mio. EUR). Hiervon entfallen ca. -57,0 Mio. EUR (Vorjahr: +8,7 Mio. EUR) auf das Bewertungsergebnis der Konzerngesellschaften und ca. -4,0 Mio. EUR (Vorjahr: +4,4 Mio. EUR) auf das im Finanzergebnis enthaltene Bewertungsergebnis der Gesellschaften, die nach der at-equity-Methode bilanziert werden. Bei einem unverändert hohen Vermietungsstand von rund 99 % wurde die Bewertung des Immobilienportfolios im Wesentlichen beeinflusst von im Durchschnitt leicht gestiegenen Ankaufsrenditen für Shoppingcenter in Deutschland, höheren Investitionen in die Modernisierung und Positionierung des Bestandsportfolios sowie von angepassten Erwartungen an die Mietenentwicklung. Das Bewertungsergebnis des Immobilienvermögens kann sich noch verändern, da im Rahmen der Aufstellung des Jahresabschlusses weitere bewertungsrelevante Sachverhalte auftreten können. Die Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse der Deutsche EuroShop AG für das Geschäftsjahr 2018 ist für den 27. Februar 2019 geplant. Mitteilende Person: Patrick Kiss, Head of Investor & Public Relations
16.01.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche EuroShop AG Heegbarg 36 22391 Hamburg Deutschland Telefon: +49 (0)40 413 579-0 Fax: +49 (0)40 413 579-29 E-Mail: ir@deutsche-euroshop.de Internet: www.deutsche-euroshop.de ISIN: DE0007480204, DE000A1R0XXX WKN: 748020 Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange Ende der Mitteilung DGAP News-Service
766881 16.01.2019 CET/CEST ISIN DE0007480204 DE000A1R0XXX AXC0272 2019-01-16/18:53
© 2019 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.