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Friedensbewegungen an der Aktien-Front?

Nach dem verlorenen Jahresende für Aktien scheint der ärgste Schreck nachzulassen. Aber wie nachhaltig ist das Aufatmen? Die Zweifel am Wachstum der Weltwirtschaft halten sich hartnäckig und werden durch Unsicherheiten in der Brexit-Frage, den ungelösten amerikanisch-chinesischen Handelskonflikt, aber auch den wirtschaftshemmenden US-Haushaltsstreit verstärkt. Doch wo die Not am größten, bleibt die Geldpolitik am nächsten: Um jedem Abdriften der US-, aber auch Weltwirtschaft entgegenzuwirken, raucht die Fed mittlerweile eine zinspolitische Friedenspfeife.

Chinas Hochkonjunktur ist endgültig vorbei

Die wirtschaftlichen Reibungsverluste in China als Folge des Handelskonflikts mit den USA lassen sich nicht mehr leugnen. Dem mit 46,6 deutlich unter der Expansion anzeigenden Schwelle von 50 liegenden Einkaufsmanagerindex der Exportneuaufträge im Verarbeitenden Gewerbe folgte zuletzt der herbe Einbruch der "harten" Exportdaten. Chinas offizielle Wachstumsprognose von durchschnittlich 6,5 Prozent für die kommenden Jahre ist vor diesem Hintergrund unerreichbare Utopie.

Einem markanten Einbruch der Wirtschaft wirkt die chinesische Regierung jedoch mit durchgreifenden Maßnahmen entgegen. Peking will damit nicht zuletzt die (sozial-)politische Stabilität bewahren. Um Fehlinvestitionen von Staatsbetrieben keinen weiteren Vorschub zu leisten, fördert Peking vor allem privatwirtschaftliche Investitionen und die Binnennachfrage mit "sehr umfangreichen" Steuersenkungen im Umfang von umgerechnet 300 Mrd. US-Dollar allein im Jahr 2019. Reichen diese Aktionen nicht aus, sollen weitere folgen. Hierbei setzt die KP auch auf die Unterstützung der Notenbank, die zur Stützung der Kreditvergabe gezielte Liquiditätsspritzen - in dieser Woche umgerechnet rund 150 Mrd. Euro - einsetzt und die Senkung des Mindestreservesatzes vorantreibt.

Der ideologische Mauerbauer Trump tut Amerika, aber auch sich selbst keinen Gefallen

Grundsätzlich sind selbst die USA nicht vor einem Wirtschaftsabschwung gefeit. Die Wachstumsspitzen hat Amerika bereits hinter sich, auch weil die Konjunkturwirkung der Steuersenkungen nachlässt. Daneben fällt der Handelskonflikt mit China und die hiermit verbundenen Zölle auf die amerikanische Exportwirtschaft in Form von Absatzproblemen bei Naturalgütern, aber auch Industrieprodukten zurück. Auch Amerika ist keine Wachstumsinsel.

Daneben zeigen sich die Bremsspuren des Haushaltsstreits. Der aktuelle sogenannte government shutdown ist bereits der längste in der US-Geschichte. Die Schließung von Teilen der öffentlichen Wirtschaftsbehörden wirkt wie Sand im Getriebe der Konjunktur. Nach Schätzungen des Council of Economic Advisors drückt jede Woche shutdown das Wirtschaftswachstum im Quartal um annualisiert 0,13 Prozentpunkte. Besonders problematisch würde es, wenn verspätete Gehaltszahlungen oder Auftragsverzögerungen zu Zahlungsausfällen bei Krediten oder sogar Unternehmensinsolvenzen führten.

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