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Bei Tesla ist weiterhin Vorsicht geboten

Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) ist noch längst nicht an seinem Ziel, bezahlbare Elektroautos für jedermann anzubieten, angekommen. Um dieses Ziel zu erreichen müssen die Kosten gesenkt werden, vor allem für den Hoffnungsträger Model 3. Das Elektroauto sollte den Massenmarkt mit einem Wunschpreis von rund 35.000 US-Dollar erobern. Allerdings werden die Model 3 in den USA für deutlich mehr als 50.000 US-Dollar gehandelt. Das hat mit Massenmarkt nichts zu tun. Nun wurden drastische Schritte angekündigt, um diesem Problem zu begegnen.

In einer E-Mail an die Mitarbeiter kündigte Konzernchef und Gründer Elon Musk an, die Mitarbeiterzahl um rund 7 Prozent oder um etwas mehr als 3.000 Festangestellte, zu senken. Auf diese Weise soll den Kosten der Kampf angesagt werden. Vor allem will man das Model 3 preislich endlich zu einem Massenmarktauto machen. Anleger nahmen die Nachricht zunächst jedoch nicht besonders erfreut auf. Am vergangenen Freitag rauschte die Tesla-Aktie trotz eines insgesamt positiven Börsenumfeldes um knapp 13 Prozent in die Tiefe. Dabei schienen Marktteilnehmer mit dem Unternehmen endlich versöhnt gewesen zu sein.

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

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