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flatex
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flatex Morning-news EUR/USD

Es erinnert derzeit ein wenig an "und täglich grüßt das Murmeltier", denn das Währungspaar EUR/USD pendelt weiterhin um das hier bereits zitierte 61,8prozentige Fibonacci-Retracement. Die Marktteilnehmer wollen sich offensichtlich so kurz vor dem EZB-Zinsentscheid und vor allem der EZB-Pressekonferenz am Donnerstag um 14:30 Uhr nicht zu stark aus dem Fenster lehnen. Es ist zumindest möglich, dass EZB-Präsident Draghi am Donnerstag von neu aufzulegenden LTROs spricht und in Bezug auf die zuletzt gesenkten Konjunkturprognosen Stellung nimmt. Dies könnte dem Euro mitunter einen schweren Schuss vor den Bug versetzen.

flatex-eurusd-23012019.png

Zur Charttechnik: Die Handelsspanne vom Dienstag lag gerade einmal knapp unterhalb von 40 Pips. Vom Wochenhoch bei 1,1391 bis zum aktuellen Wochentief von 1,1336 ausgehend wären Widerstände bei 1,1370/1,1391/1,1404/1,1412 und 1,1426 zu ermitteln. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 1,1349/1,1336/1,1323/1,1315 und 1,1302 in Betracht.

flatex-select

  • Long:DE000MF2LXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF2LXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

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