Anzeige
❌
Mehr »
Sonntag, 08.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Was passiert, wenn Tiefseebergbau funktioniert? Der von Anlegern übersehene Ripple-Effekt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
279 Leser
Artikel bewerten:
(6)

DAX-Anleger vergessen ihre Sorgen, Gerry-Weber-Aktie stürzt nach Insolvenzantrag ab

Trotz schwacher Konjunkturdaten und anhaltender Marktrisiken schoss der DAX am heutigen Freitag regelrecht in die Höhe. Es bleibt jedoch die Frage, wie lange dieses Stimmungshoch angesichts des Brexit-Chaos, des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits und der Aussicht auf eine Konjunkturabkühlung anhalten kann.

Das war heute los. Wenn man so will, haben die derzeitigen Marktrisiken auch etwas Gutes. Die Fed will in 2019 die Leitzinsen nicht so häufig wie noch in 2018 anheben. Die EZB könnte angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage in diesem Jahr sogar gänzlich auf Leitzinserhöhungen verzichten. Diesen Eindruck vermittelte EZB-Chef Mario Draghi nach der gestrigen Notenbanksitzung.

Die Aussicht auf eine anhaltend lockere Geldpolitik der EZB ließ Anleger heute sogar ihre Konjunktursorgen vergessen, so dass der DAX zeitweise über die Marke von 11.300 Punkten kletterte. Dabei ist das ifo-Geschäftsklima für Januar überraschend schwach ausgefallen. Der ifo Geschäftsklimaindex fiel auf 99,1 Punkte, nach 101,0 Zählern im Dezember. Das ist der niedrigste Wert seit Februar 2016. Börsianer störte dies wenig.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnte unter anderem Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) überzeugen. Die Aktie der Wolfsburger legte zeitweise um mehr als 4 Prozent an Wert zu. Das Unternehmen hatte einige Umbaumaßnahmen angekündigt. Mit ihrer Hilfe will sich der Konzern noch besser auf das Zukunftsfeld E-Mobilität einstellen. Dazu wird die gesamte Batteriefertigung in der Konzernsparte Komponenten gebündelt.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.