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Konjunktursorgen bremsen den DAX erneut aus

Der Schlussspurt zum Ende der vergangenen Börsenwoche hatte bei einigen Anlegern Hoffnungen auf eine anhaltende Erholungsrallye geweckt. Am heutigen Montag legte der DAX jedoch erst einmal den Rückwärtsgang ein.

Das war heute los. Dem wichtigsten deutschen Börsenbarometer machten unter anderem schwache Vorgaben aus den USA und die weltweiten Konjunktursorgen zu schaffen. Der US-Baumaschinengigant Caterpillar (WKN: 850598 / ISIN: US1491231015) hatte die Markterwartungen für das Schlussquartal 2018 nicht ganz erfüllen können. Außerdem enttäuschte der Ausblick. Schuld daran ist vor allem die erwartete Konjunkturabkühlung.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnte sich die Aktie der Deutschen Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508) dem schwachen Gesamtmarktumfeld besonders gut entziehen. Allerdings lagen die Kurszuwächse in der Spitze nur etwas über 1 Prozent. Bei den Bonnern geht es derzeit spannend zu. Neben der kommenden Versteigerung der 5G-Mobilfunk-Frequenzen will das Unternehmen vor allem die Fusion zwischen T-Mobile US (WKN: A1T7LU / ISIN: US8725901040) und Sprint (WKN: A1W1XE / ISIN: US85207U1XXX) über die Bühne bringen.

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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