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Dow Jones News
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TÜV AUSTRIA eröffnet Wiens neuesten Prüf- und Forschungscluster - Entlang der digitalen Transformation: Das neue TÜV AUSTRIA Technology & Innovation Center in Wien

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Wien (pts018/29.01.2019/12:40) - Von digitaler Werkstoffprüfung bis zur 
Cyber-Sicherheit: Österreichs größter Prüf-, Inspektions- und 
Zertifizierungsdienstleister - mit Niederlassungen in mehr als 20 Ländern - hat 
sich längst zu einem IT-Security-Komplettanbieter entwickelt, 10 Prozent des 
Gesamtumsatzes erwirtschaftet allein der Bereich IT- & Datensicherheit. Das 
TÜV AUSTRIA Technology & Innovation Center ist dabei Startpunkt jener 
Lösungen und Produkte, die ein vernetzter, digitalisierter Markt verlangt. 
 
Technische Sicherheit 4.0 
 
Mit dem neuen Safe-Secure-System-Lab, "S3 Lab" will TÜV AUSTRIA seine 
Kompetenzen weiter ausbauen. TÜV AUSTRIA-CEO Stefan Haas: "In unserem 
Safe-Secure-System-Lab erfassen wir sicherheitstechnische Herausforderungen im 
B2C-Bereich, dem Automotive- und Industriesektor. Diese Vernetzung hat eine 
gesellschaftliche wie wirtschaftliche Bedeutung. Unsere Planung für das 
Technology & Innovation Center trägt diesem steigenden Sicherheitsbewusstsein 
Rechnung." 
 
Mit zukunftsorientierten Konzepten treibt die Unternehmensgruppe die digitale 
Transformation voran. Von der Web-Plattform "TÜV AUSTRIA Inspection 
Manager" - eine Online-Anwendung, die alle wichtigen Facts zu einer Anlage, 
einer Produktionsstraße, einem Gebäude oder einer ganzen Kommune samt 
notwendiger Prüfpflichten auf einen Klick sichtbar macht - bis zu Robotik und 
Artificial Intelligence. 
 
Safety 360° - ein Rundblick beeindruckt 
 
Neben einer laufenden Erweiterung des S3 Lab im Technology & Innovation Center 
wird ein erweiterter Automotive-Bereich mit Schwerpunkt Elektromobilität und 
automatisiertes Fahren geschaffen. Ein eigener Übungsplatz unterstützt 
praxisorientierte Aus- und Weiterbildungen im Bereich Brandschutz. Neue 
Laborflächen sollen die Innovationskraft des österreichischen Prüf-, 
Inspektions- und Zertifizierungsdienstleisters zusätzlich fördern. 
 
Mehr drin: Von der Entwicklung bis zur Markteinführung im Secure Safe 
System-Labor 
 
TÜV AUSTRIA unterstützt im Technology & Innovation Center Produkthersteller, 
 Entwickler, Integratoren und Betreiber, so TÜV AUSTRIA-CEO Stefan Haas. 
 
Safe-Secure-System-Lab (S3 Lab), EMV-Halle, E-Mobility- und 
Werkstofftechnik-Kompetenzzentrum, Produktsicherheit, modernste 
Arbeitsplatzumgebung. Nicht nur Kunden profitieren vom Technology & Innovation 
Center, sondern auch Partner aus Forschungs- & Entwicklungs-Kooperationen, etwa 
die TU Wien, mit der der TÜV AUSTRIA eine eigene Technische Versuchs- und 
Forschungsgesellschaft (TVFA) betreibt. 
 
TÜV AUSTRIA Group. Einfach sicher. Mehr drin. http://www.tuv.at/mehrdrin 
 
(Ende) 
 
Aussender: TÜV AUSTRIA Group 
Ansprechpartner: PhDr. Andreas Wanda 
Tel.: +43 50454 0 
E-Mail: andreas.wanda@tuv.at 
Website: www.tuv.at 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20190129018 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 29, 2019 06:40 ET (11:40 GMT)

© 2019 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.