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Gute Schulden, schlechte Schulden

Schulden sind Geschmackssache. In den USA sind sie so beliebt wie Hamburger im Schnellrestaurant. Dort gibt es sogar Bonuspunkte, wenn man möglichst früh und regelmäßigen Kreditverkehr hat. Amerika erzieht seine Bürger regelrecht zu Kredit-Junkies. Ist es da ein Wunder, dass sich alle privaten und staatlichen Kreditgattungen auf Allzeithochs befinden und die amerikanische Gesamtverschuldung langsam aber sicher in die Exponentialfunktion übergeht?

Auch in der Eurozone, z.B. in Italien, wird eine beispiellose und weiter steigende Staatsverschuldung achselzuckend hingenommen. Finanzstabilität ist sicher nicht in Rom erfunden worden. Dagegen wird in Deutschland Stabilitätskultur zelebriert. Wir sind die einzige große Industrienation mit staatlichen Überschüssen.

Wofür werden die Schulden verwendet?

Ist es nicht verwunderlich, dass ausgerechnet die USA und China mit ihren vergleichsweise hohen Wachstumsraten trotzdem die höchsten Haushaltsdefizite aufweisen? Eigentlich müsste ihre große Wirtschaftskraft die Staatskassen regelrecht fluten.

Doch mit fortgesetzter Schuldenmanie in Form massiver öffentlicher Investitionen in Standortqualitäten - vor allem in China - wollen sie ihre Konjunkturstärke nicht nur erhalten. Über Steuersenkungen, modernste Logistik, schnelle Netze, Bildung, Digitalisierung und staatliche Förderung von nationalen Industrie-Champions wollen beide Länder im globalen Wettbewerb und ebenso bei der industriellen Revolution 4.0 die Oberhand gewinnen.

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© 2019 marktEINBLICKE
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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