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Fed-Sitzungsergebnis verpufft, SAP trotzt dem schwachen Marktumfeld

Am heutigen Donnerstag erlebte der DAX eine regelrechte Achterbahnfahrt. Das positive Fed-Sitzungsergebnis war schon wieder vergessen, noch bevor es seine Wirkung entfalten konnte.

Das war heute los. Nach einem starken Handelsauftakt und einem Kursplus von 1,1 Prozent büßte der DAX seine Gewinne schnell wieder ein, um am Nachmittag sogar deutlich in die Verlustzone zu rutschen. Im späten Handel konnte sich das wichtigste deutsche Börsenbarometer jedoch etwas stabilisieren. Neben einer Vielzahl von Quartalsberichten und anderen Unternehmensnachrichten blickten Investoren vor allem auf den Handelsstreit zwischen den USA und China. Trotz eines Twitter-Posts von US-Präsident Donald Trump, wonach die Treffen mit der chinesischen Delegation gut verlaufen würden, zeigten sich Anleger am deutschen Aktienmarkt jedoch nur wenig optimistisch.

Das waren die Tops & Flops. Während der DAX am Nachmittag in die Verlustzone rutschte, gelang der SAP-Aktie (WKN: 716460 / ISIN: DE0007164600) der Sprung nach oben. Das Papier legte trotz des schwachen Gesamtmarktumfeldes zeitweise etwas mehr als 1 Prozent an Wert zu. Dafür hatte vor allem ein positiver Analystenkommentar gesorgt. Europas größter Softwarekonzern hatte Anleger zuletzt mit einer niedrigen Profitabilität enttäuscht und ein Restrukturierungsprogramm angekündigt.

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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