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Alphabet vor den Quartalszahlen!

Alphabet (WKN: A14Y6H / ISIN: US02079K1079) zeigt sich vor der Veröffentlichung der Geschäftszahlen für 2018 kommenden Montag fester. Nach Angaben von Thomson Reuters erwarten die Analysten einen Anstieg des Umsatzes im Vergleich zum Vorjahr von knapp 22 Prozent auf 116 Mrd. US-Dollar und ein Plus beim Nettogewinn von rund 30 Prozent. Am Montag ist es soweit. Dann werden die Zahlen auf den Tisch gelegt und die Aktie möglicherweise neuen Schwung bekommen.

Die Alphabet-Tochter Google ist der Inbegriff für das Suchen im Internet und steht sogar im deutschen Duden. Einem Beitrag auf dem Blog der Wirtschaftswoche vom 15. August 2018 zufolge werden täglich 3,45 Milliarden Suchanfragen gestellt. 86 Prozent der Nutzer begnügt sich bei der Suche gar mit der ersten Google-Ergebnisseite. Das Geschäft mit der Suchmaschine steuerte im dritten Quartal 2018 erneut rund 86 Prozent zum Konzernumsatz bei und bleibt damit bis auf weiteres der wichtigste Bereich bei Alphabet-Konzern.

Allerdings ist Google längst mehr als eine Suchmaschine. 2015 firmierte Google in die Holding Alphabet um. In der Tochter Google verblieben unter anderem das Android-Betriebssystem, die Suchmaschine, Youtube und Google Maps. Allerdings investierte Alphabet in den zurückliegenden Jahren Milliarden Dollar in die Forschung und Entwicklung sowie Akquisitionen - allen voran Cloud-Plattformen. Die Strategie zeigt Wirkung. So verbuchten die Bereiche außerhalb von Google außerordentliches Wachstum - vor allem das Geschäft mit der Cloud, Hardware und Apps. Seit 2009 arbeitet die Tochter Waymo am selbstfahrenden Auto. Über Testfahrten kam Waymo jedoch noch nicht hinaus. Derweil verschlingt das Projekt Millionen. Das gilt auch für Health-Tech-Unternehmen Verily und das Drohnenprojekt "Wing". Die Alphabet-Tochter Verily forscht im Gesundheitsbereich. Dennoch wird auch in diesen Bereichen weiter investiert.

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© 2019 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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