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DGAP-News: Endor AG: Umsatzzahlen und Geschäftsentwicklung 2018, Gründung der Tochter ENDOR China WFOE Endor AG (deutsch)

Umsatzzahlen und Geschäftsentwicklung 2018, Gründung der Tochter ENDOR China WFOE Endor AG:

DGAP-News: Endor AG / Schlagwort(e): Umsatzentwicklung/Expansion
Umsatzzahlen und Geschäftsentwicklung 2018, Gründung der Tochter ENDOR China
WFOE Endor AG:

04.02.2019 / 15:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


ENDOR AG: Umsatzzahlen und Geschäftsentwicklung 2018, Gründung der Tochter ENDOR China WFOE Landshut, 4. Februar 2019 Die ENDOR AG konnte den Konzernumsatz 2018 um 21% von 18,43 Mio. EUR auf ca. 22,4 Mio. EUR steigern. Nachdem im 1. Halbjahr eine Umsatzsteigerung von 68% erzielt wurde, konnte ENDOR im zweiten Halbjahr den aufgrund des Erscheinens wichtiger Rennspiele sehr starken Umsatz des Vorjahreszeitraums nicht ganz erreichen. Aufgrund weiterhin hoher Investitionen in den Ausbau der Produktpalette und die Verbreiterung der Kundenbasis wird der Jahresüberschuss voraussichtlich leicht unter dem Niveau des Vorjahres liegen. Aktuell arbeitet die ENDOR AG an der Fertigstellung des Jahresabschlusses, die Veröffentlichung ist für Q2 2019 geplant. Die Gründung einer Tochtergesellschaft in China durch die ENDOR HK Limited konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Die ENDOR China WFOE wird die Produktion bei den Kooperationspartnern der ENDOR AG in China koordinieren und als Vertriebsgesellschaft für den chinesischen Markt agieren. Thomas Jackermeier, CEO der ENDOR AG: "Wir konnten 2018 den Konzernumsatz ohne nennenswerte Impulse durch neue Rennspiele wieder deutlich steigern. Auch im Januar 2019 lag der Konzernumsatz bereits wieder 27% über dem sehr guten Vorjahresmonat. Unser Fokus liegt nun auf der Markteinführung der Podium-Serie, deren Direct-Drive-Technologie ein Quantensprung ähnlich der Einführung der Force-Feedback-Technologie bedeutet. Die Bekanntheit der Marke wird durch die umfangreichen Esport-Aktivitäten weiter steigen und durch die Erschließung neuer Marktsegmente wird der Umsatz in den nächsten Jahren weiter erheblich wachsen." Über die ENDOR AG - www.endor.ag Die ENDOR AG entwickelt und vermarktet High-End-Lenkräder und Controller für Spielkonsolen und PCs. Als "Brainfactory" liegt der Fokus des Unternehmens im Kreativbereich. Produktentwicklung und Prototypenbau führt ENDOR in eigener Regie und gemeinsam mit spezialisierten Technologiepartnern vorwiegend in Deutschland durch ("Germaneering"). Unter der Marke FANATEC (www.fanatec.de) verkauft das Unternehmen seine Produkte über e-Commerce in erster Linie an Endkunden in Europa, USA, Kanada, Australien und Japan. Weiterhin verkauft ENDOR in Kooperation mit dem Vogel Verlag Fahrschulsimulatoren. Die ENDOR AG, mit Sitz in Landshut, wurde 1997 gegründet und beschäftigt derzeit 51 Mitarbeiter. Im Konzern sind weltweit inkl. freier Mitarbeiter 69 Personen für ENDOR tätig. Kontakt: Thomas Jackermeier, Vorstandsvorsitzender Tel.: +49(0)871-9221 122 ir@endor.ag Seligenthalerstr. 16a 84034 Landshut
04.02.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Endor AG Seligenthaler Str. 16a 84034 Landshut Deutschland Telefon: +49-(0)871-9221-122 Fax: +49-(0)871-9221-221 E-Mail: ir@endor.ag Internet: www.endor.ag ISIN: DE0005491666 WKN: 549166 Börsen: Freiverkehr in Hamburg, München Ende der Mitteilung DGAP News-Service
772261 04.02.2019 ISIN DE0005491666 AXC0169 2019-02-04/15:01
© 2019 dpa-AFX
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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