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DGAP-News: MAX Automation SE: Andreas Krause wird als geschäftsführender Direktor die Gesellschaft bis 1. April 2019 alleine führen (deutsch)

Andreas Krause wird als geschäftsführender Direktor die Gesellschaft bis 1. April 2019 alleine führen

DGAP-News: MAX Automation SE / Schlagwort(e): Personalie
Andreas Krause wird als geschäftsführender Direktor die Gesellschaft bis 1.
April 2019 alleine führen

04.02.2019 / 15:30
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


PRESSEMITTEILUNG Andreas Krause wird als geschäftsführender Direktor die Gesellschaft bis 1. April 2019 alleine führen Düsseldorf, 4. Februar 2019 - Die MAX Automation SE, ein international tätiger Hightech-Maschinenbaukonzern mit den Schwerpunkten Process Technologies, Environmental Technologies und Evolving Technologies, wird bis 1. April 2019 vom geschäftsführenden Direktor Andreas Krause alleine geführt. Ab dem 1. April wird Andreas Krause den Konzern als Vorsitzender des Management Boards der MAX Automation SE strategisch weiterentwickeln. Daniel Fink hatte bereits im Oktober 2018 angekündigt, seinen zum 31. März 2019 auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Im Hinblick auf die zukünftige Führungsstruktur haben sich Daniel Fink und die Gesellschaft nun darauf verständigt, dass er mit sofortiger Wirkung freigestellt wird. Sein Amt als Verwaltungsratsmitglied, welches er zum 31. März 2019 niederlegt, bleibt hiervon unberührt. Der Verwaltungsrat dankt Daniel Fink für sein umfassendes Engagement in den vergangenen Jahren, in denen er MAX Automation maßgeblich geprägt hat. Kontakt: Katja Redweik Leiterin Unternehmensentwicklung Tel. (0211) 90991 - 44 Mobil (0173) 677 66 99 katja.redweik@maxautomation.com Über die MAX Automation SE Die MAX Automation SE (WKN: A2DA58) mit Sitz in Düsseldorf ist ein international tätiger Hightech-Maschinenbaukonzern und führender Komplettanbieter integrierter und komplexer System- und Komponentenlösungen. Das operative Geschäft gliedert sich in zwei Konzernbereiche: Im Bereich Industrieautomation mit den Geschäftsfeldern Life Science Automation, Process Technologies, New Automation Technologies und Mobility Automation agiert der Konzern durch sein umfassendes technologisches Know-how als Innovationsführer in der Entwicklung und Fertigung von integrierten und proprietären Lösungen für Produktion und Montage in den Branchen Medizintechnik, Automobilindustrie, Verpackungsautomation und Elektronikindustrie. Im Bereich Umwelttechnik entwickelt und installiert MAX Automation technologisch komplexe Anlagen für die Recycling-, Energie- und Rohstoffindustrie. www.maxautomation.com
04.02.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: MAX Automation SE Breite Straße 29-31 40213 Düsseldorf Deutschland Telefon: +49 (0)211 90991-0 Fax: +49 (0)211 90991-11 E-Mail: Investor.Relation@maxautomation.com Internet: www.maxautomation.com ISIN: DE000A2DA588 WKN: A2DA58 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange Ende der Mitteilung DGAP News-Service
772205 04.02.2019 ISIN DE000A2DA588 AXC0185 2019-02-04/15:30
© 2019 dpa-AFX
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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