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Daimler, BMW & VW: Deutsche Autobauer - «das WIR gewinnt»

Die Rekordjahre der deutschen Autobauer scheinen vorerst vorbei zu sein. Hintergrund sind aber nicht nur Externalitäten wie der globale Handelskonflikt. Wenn man dem ehemaligen Chef von Continental (WKN: 543900 / ISIN: DE0005439004) und Opel Glauben schenkt, hat sich die deutsche Autoindustrie zu lange auf ihren Erfolgen ausgeruht und nun droht man den Anschluss beim Thema E-Mobilität zu verpassen. Wie sich BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003), Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) und Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) nun positionieren, erfahren Sie hier.

Die deutschen Autobauer haben derzeit einen schweren Stand. Zum einen stottert der Wachstumsmotor der Weltwirtschaft wie die jüngsten Prognosen des IWFs und der Weltbank zeigen. Zum anderen sorgt eine schärfere Regulierung bei Abgasmessverfahren und Kohlendioxidausstoß für Gegenwind. Durch mögliche Fahrverbote in Deutschland halten sich Kunden zurück bei der Investition in neue Fahrzeuge, wie die NZZ am Sonntag berichtet. Die Ergebnisse der Wirtschaftsberatung Ernst & Young, dass die Absatzzahlen und Gewinne der deutschen Autobauer so tief seien wie zuletzt im Krisenjahr 2009, sind also keine große Überraschung.

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© 2019 marktEINBLICKE
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

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