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Nasdaq Stockholm AB: Decision by Nasdaq Stockholm's Disciplinary Committee (4/19)

The Disciplinary Committee of Nasdaq Stockholm has found that Cyxone AB
("Cyxone" or the "Company") has breached the Nasdaq First North Nordic Rulebook
(the "Rulebook") and has therefore ordered Cyxone to pay a fine of two annual
fees, corresponding to an amount of SEK 200,000. 

The Disciplinary Committee finds that Cyxone has breached item 4.1 of the
Rulebook as a result of selective disclosure of inside information by the
Company's CEO during a speech at the BioStock Live event in Stockholm, Sweden,
on September 28, 2017. The information was not properly disclosed, according to
art. 17 in MAR, until a press release was issued on October 3, 2017. The
Disciplinary Committee has decided to impose a sanction in the form of a fine
corresponding to two annual fees. 

A more detailed description of the matter and the Disciplinary Committee's
decision are available at: 



http://business.nasdaq.com/list/Rules-and-Regulations/european-surveillance/disc
iplinary-processes/decisions-and-sanctions/stockholm-2019.html 



Please see the attached document for a Swedish version of the decision. An
English version of the decision will be made available as soon as possible. 



For further information about this exchange notice please contact Issuer
Surveillance, telephone +46 8 405 60 00, or iss@nasdaq.com.

Attachment:
https://cns.omxgroup.com/cds/DisclosureAttachmentServlet?messageAttachmentId=708093
© 2019 GlobeNewswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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