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marktEINBLICKE
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Bitcoin Betrüger nutzen unerlaubterweise den Namen der "Höhle der Löwen"

"In 7 Tagen reich werden" - ein Angebot, das man durchaus annehmen kann, sofern man nicht schon im Vorfeld wüsste, dass es sich hier um ein falsches Versprechen handelt. Findet sich in der Anzeige jedoch ein Bild eines "Höhle der Löwen"-Investors oder mitunter auch der Hinweis, das Produkt wurde bereits in der beliebten Gründershow vorgestellt, so fühlen sich plötzlich weitaus mehr Menschen angesprochen. Wirbt ein Prominenter dafür, so kann es sich doch nicht um "Fake News" handeln? Doch. Denn der Promi weiß oft gar nicht, dass er dafür wirbt.

Nur heiße Luft

Stößt man auf den Fake-Artikel, so wird man davon lesen, dass alle fünf "Die Höhle der Löwen"-Experten bereit waren, richtig viel Geld in das Projekt zu stecken. So gab es sogar zwischen Georg Kofler und Carsten Maschmeyer einen wahren Bieterkrieg - Maschmeyer hat Kofler überboten, der sodann zum Gegenschlag ausholte und sich bereit erklärte, 2,5 Millionen Euro für 20 Prozent zu investieren. "Der größte Deal in der Geschichte" hat aber nie stattgefunden.

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© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.