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Bitcoin Betrüger nutzen unerlaubterweise den Namen der "Höhle der Löwen"

"In 7 Tagen reich werden" - ein Angebot, das man durchaus annehmen kann, sofern man nicht schon im Vorfeld wüsste, dass es sich hier um ein falsches Versprechen handelt. Findet sich in der Anzeige jedoch ein Bild eines "Höhle der Löwen"-Investors oder mitunter auch der Hinweis, das Produkt wurde bereits in der beliebten Gründershow vorgestellt, so fühlen sich plötzlich weitaus mehr Menschen angesprochen. Wirbt ein Prominenter dafür, so kann es sich doch nicht um "Fake News" handeln? Doch. Denn der Promi weiß oft gar nicht, dass er dafür wirbt.

Nur heiße Luft

Stößt man auf den Fake-Artikel, so wird man davon lesen, dass alle fünf "Die Höhle der Löwen"-Experten bereit waren, richtig viel Geld in das Projekt zu stecken. So gab es sogar zwischen Georg Kofler und Carsten Maschmeyer einen wahren Bieterkrieg - Maschmeyer hat Kofler überboten, der sodann zum Gegenschlag ausholte und sich bereit erklärte, 2,5 Millionen Euro für 20 Prozent zu investieren. "Der größte Deal in der Geschichte" hat aber nie stattgefunden.

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© 2019 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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