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Dow Jones News
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Wirtschaftskommentar des Mannheimer Morgen

Mannheimer Morgen über geplante Regeln für Fahrdienstleister 
 
Überschrift: Zu hastig 
 
Uber, Lyft, Moia - in größeren Städten fädeln sich neue Fahrdienste in den Straßenverkehr ein. Sie unterliegen bisher strengen Auflagen. Das soll sich nun ändern. Vor allem bei Uber ist damit der zweite Schritt vor dem ersten gemacht. 
Der US-Fahrdienstleister sollte erst einmal mehr soziale Verantwortung übernehmen, so wie jedes andere Unternehmen bestenfalls auch. In schöner Regelmäßigkeit wird das Geschäftsmodell kritisiert: Uber erhält pro Fahrt Provision, das Risiko aber liegt bei Subunternehmen. Geregelte Arbeitszeiten? Gerechte Bezahlung? Sollen andere übernehmen. Aus eigenem Antrieb heraus hat sich Uber noch nie besondere Mühe gegeben. Nur wenn Taxi-Unternehmen vor Gericht gezogen waren, besserte die amerikanische Firma nach - zum Beispiel bei Rabatten oder bei der Zulassung von Fahrern. Uber hat sich in den vergangenen Jahren dreist in den Markt gedrängt. Der Fahrdienstvermittler arbeitet zwar an seinem Image. Doch müssen Taten folgen. Bevor noch jemand den Eindruck gewinnt, dass Unternehmen wie Uber - die oftmals zu ungleichen Waffen greifen - in Deutschland zu hastig mit Liberalisierung belohnt werden. 
 
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MANNHEIMER MORGEN 
Großdruckerei und Verlag GmbH 
Redaktion 
 
Andrea Marx 
Redaktionssekretärin 
 
amarx@mamo.de 
T +49 (0) 621 392-1332 
F +49 (0) 621 392-261490 
Dudenstraße 12-26 
68167 Mannheim 
www.mannheimer-morgen.de 
 
Sitz der Gesellschaft und Handelsregister Mannheim, HRB 2664 
Geschäftsführung: Dr. Björn Jansen, Florian Kranefuß, Jost Bauer 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 18, 2019 13:17 ET (18:17 GMT)

© 2019 Dow Jones News
Gold & Silber auf Rekordjagd
Kaum eine Entwicklung war 2025 so eindrucksvoll wie der Höhenflug der Edelmetalle. Allen voran Silber: Angetrieben von einem strukturellen Angebotsdefizit, explodierte der Preis und übertrumpfte dabei den „großen Bruder“ Gold. Die Nachfrage aus dem Investmentsektor zieht weiter an, und ein Preisziel von 100 US-Dollar rückt in greifbare Nähe.

Auch Gold markierte neue Meilensteine. Mit dem Durchbruch über 3.000 und 4.000 US-Dollar pro Unze hat sich der übergeordnete Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Rücksetzer bleiben möglich, doch der nächste Zielbereich bei 5.000 US-Dollar ist charttechnisch fest im Blick. Die fundamentalen Treiber sind intakt, eine nachhaltige Trendwende aktuell nicht in Sicht.

Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das: Jetzt ist die Zeit, um gezielt auf starke Produzenten zu setzen. In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Gold- und Silberaktien vor, die trotz Rallye weiter attraktives Potenzial bieten, mit robusten Fundamentaldaten und starken Projekten in aussichtsreichen Regionen.

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