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Samstag, 28.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Das Netz reicht nicht mehr: Dieser Titel setzt auf Energie aus Wasser - bevor der Markt es versteht
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Reiseschecks sind out - zurecht!

Wen es in früheren Zeiten in die Ferne zog, der hatte sie meistens mit an Board: Travelers Cheques, beispielsweise von American Express. Diese wurden oftmals schon zuhause bei der Bank gekauft in verschiedenen Stückelungen in DM, Euro oder US-Dollar und anschließend im Brustbeutel oder der Sicherheitstasche mitgeführt auf Reisen.

Sie waren eine gute Alternative zum Bargeld oder zur Zahlungsmittel-Mischung aus Sicherheitsgründen, da Reiseschecks bei Verlust und Diebstahl rückerstattet werden. Gleich beim Kauf war die erste Unterschrift auf der oberen Unterschriftszeile eines Reiseschecks zu leisten, der mit einer Seriennummer ausgestattet ist. Persönliche Daten und Bankdaten des Scheckinhabers sind nicht aufgedruckt. Früher gab es reichlich Akzeptanzstellen auf der weiten Welt, bei denen die Reiseschecks gegen Landeswährung getauscht werden konnten oder die solche als Zahlungsmittel angenommen haben.

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© 2019 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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