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Reiseschecks sind out - zurecht!

Wen es in früheren Zeiten in die Ferne zog, der hatte sie meistens mit an Board: Travelers Cheques, beispielsweise von American Express. Diese wurden oftmals schon zuhause bei der Bank gekauft in verschiedenen Stückelungen in DM, Euro oder US-Dollar und anschließend im Brustbeutel oder der Sicherheitstasche mitgeführt auf Reisen.

Sie waren eine gute Alternative zum Bargeld oder zur Zahlungsmittel-Mischung aus Sicherheitsgründen, da Reiseschecks bei Verlust und Diebstahl rückerstattet werden. Gleich beim Kauf war die erste Unterschrift auf der oberen Unterschriftszeile eines Reiseschecks zu leisten, der mit einer Seriennummer ausgestattet ist. Persönliche Daten und Bankdaten des Scheckinhabers sind nicht aufgedruckt. Früher gab es reichlich Akzeptanzstellen auf der weiten Welt, bei denen die Reiseschecks gegen Landeswährung getauscht werden konnten oder die solche als Zahlungsmittel angenommen haben.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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