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Reiseschecks sind out - zurecht!

Wen es in früheren Zeiten in die Ferne zog, der hatte sie meistens mit an Board: Travelers Cheques, beispielsweise von American Express. Diese wurden oftmals schon zuhause bei der Bank gekauft in verschiedenen Stückelungen in DM, Euro oder US-Dollar und anschließend im Brustbeutel oder der Sicherheitstasche mitgeführt auf Reisen.

Sie waren eine gute Alternative zum Bargeld oder zur Zahlungsmittel-Mischung aus Sicherheitsgründen, da Reiseschecks bei Verlust und Diebstahl rückerstattet werden. Gleich beim Kauf war die erste Unterschrift auf der oberen Unterschriftszeile eines Reiseschecks zu leisten, der mit einer Seriennummer ausgestattet ist. Persönliche Daten und Bankdaten des Scheckinhabers sind nicht aufgedruckt. Früher gab es reichlich Akzeptanzstellen auf der weiten Welt, bei denen die Reiseschecks gegen Landeswährung getauscht werden konnten oder die solche als Zahlungsmittel angenommen haben.

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© 2019 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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