Anzeige
❌
Mehr »
Donnerstag, 29.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
US-Bann naht: Pentagon sperrt China-Metalle - dieser Nickel-Explorer reagiert
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
186 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Deutsche Telekom erzielt höheres Gewinnwachstum in allen Regionen

BONN (Dow Jones)--Die Deutsche Telekom hat im vierten Quartal in allen Regionen den operativen Gewinn stärker gesteigert als im bisherigen Jahresverlauf und auch die Anzahl der Mobilfunkkunden weiter erhöht. In Deutschland erzielte der DAX-Konzern zudem im Schlussquartal einen spürbaren Anstieg bei den mobilen Serviceumsätzen und liegt damit vor der Konkurrenz.

Das stärkste Wachstum erzielte einmal mehr die Ertragsperle T-Mobile US: Sie steigerte das bereinigte EBITDA in den drei Monaten deutlich überproportional zum Umsatz. Der Betriebsgewinn kletterte um gut ein Viertel auf 2,54 Milliarden Euro, wie die Telekom anlässlich der Jahrespressekonferenz mitteilte. Die Erlöse in den USA stiegen um knapp 11 Prozent auf 10,0 Milliarden Euro. Die Anzahl der Mobilfunkkunden stieg zum Jahresende, dank eines kräftigen Zuwachses eigener Postpaid-Kunden, um 3,1 Prozent gegenüber Ende September.

Mobilfunk-Serviceumsatz zieht an 
 

Aber auch in Deutschland kann sich die Entwicklung sehen lassen. Während sich der Gesamtumsatz im vierten Quartal und Gesamtjahr um gut 1 Prozent auf 5,6 bzw. 21,7 Milliarden Euro verringerte, stieg das bereinigte EBITDA in den drei Monaten um 4,1 Prozent auf knapp 2,2 Milliarden Euro. Im Gesamtjahr liegt der Zuwachs des Betriebsgewinns bei 2,4 Prozent. Den organischen Anstieg der Mobilfunk-Serviceumsätze bezifferte die Telekom auf 2,0 Prozent im Schlussquartal. Der Wettbewerber Telefonica Deutschland hatte hier am Mittwoch nur über einen Zuwachs von 0,2 Prozent berichtet.

In Europa insgesamt erzielte der Bonner Konzern in den drei Monaten ein Umsatzplus von 4,3 Prozent auf gut 3,1 Milliarden Euro. Für das Jahr 2018 liegt das Plus damit bei 2,6 Prozent auf knapp 11,9 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA stieg in den drei Monaten um 5,2 Prozent auf 953 Millionen Euro und im Gesamtjahr um 3,5 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/kla/smh

(END) Dow Jones Newswires

February 21, 2019 02:21 ET (07:21 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.