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GlobeNewswire (Europe)
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Riksgälden: Kingdom of Sweden issues 3-year dollar benchmark

Kingdom of Sweden issues USD 2.0 billion (approximately SEK 19 billion) in a new three-year bond at a yield of 2.587 per cent. The proceeds will be used to refinance maturing on-lending to the Riksbank.

The transaction was priced at mid-swaps flat. Nearly 50 investors took part in the deal with bids totaling USD 3.3 billion.

- We had strong demand from both central banks and bank treasuries, which provided us with a very tight price, says Anna Sjulander, Head of Funding at the Swedish National Debt Office.

Terms and conditions

Issuer Kingdom of Sweden
Size USD 2.0 billion
Coupon 2.5 % s.a.
Maturity date 28 February 2022
Price 99.750 %
Yield 2.587 % s.a.
Spread versus USD mid swaps 0 bps
Spread versus US benchmark 8.65 basis points
Lead managers Barclays, Citigroup, Deutsche Bank

In 2019, the Swedish National Debt Office plans to issue bonds in foreign currency equivalent to SEK 90 billion. The funding refers to refinancing of bonds previously raised on behalf of the Riksbank. After today's transaction, just over SEK 70 billion remains.

Distribution by investor

Distribution by region

For more information, please contact:
Johan Bergström, Funding manager, +46 8 613 45 68




This announcement is distributed by West Corporation on behalf of West Corporation clients.
The issuer of this announcement warrants that they are solely responsible for the content, accuracy and originality of the information contained therein.
Source: Riksgälden via Globenewswire

© 2019 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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