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Traton wirbt vor möglichem Börsengang mit operativen Zuwächsen

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Börsenaspirant Traton hat vergangenes Jahr den Gewinn überproportional zum Umsatz gesteigert. Rückenwind erhielt die Lkw-Tochter des Volkswagen-Konzerns von steigenden Erlösen sowohl bei Scania als auch MAN. Operativ erzielte besonders der margenschwache Nutzfahrzeughersteller aus München einen Gewinnsprung.

In der Summe steigerte die Traton SE laut Mitteilung den Umsatz über alle Marken um 6 Prozent auf 25,9 Milliarden Euro. Darin enthalten ist das Lkw-, Bus- und das Finanzdienstleistungsgeschäft. Im Lkw- und Bus-Geschäft alleine kletterten die Erlöse um rund 7 Prozent auf 25,0 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis stieg in der Gruppe um 13 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro und im Kerngeschäft um etwa 15 Prozent, wie Traton mitteilte. Die bereinigte operative Marge erreichte somit 6,4 nach 6,0 Prozent im Vorjahr. Im Lkw- und Bus-Geschäft zog die Marge auf 5,9 von 5,6 Prozent an.

"Traton hat sich drei Jahre nach Gründung hervorragend entwickelt", so CEO Andreas Renschler laut Mitteilung. "Wir sind weiter voll auf Kurs zu einem Global Champion."

MAN bleibt Sorgenkind 
 

Renschler, den der langjährige VW-Patriarch Ferdinand Piech vor knapp fünf Jahren beim Rivalen Daimler abgeworben hatte, soll Traton auf Profit trimmen. Schwung dafür erhofft sich der Manager auch vom Börsengang, der kurz bevor stehen dürfte. Renschler setzt darauf, künftig unabhängiger und flexibler vom Mehrmarkenkonzern agieren zu können.

Beim Absatz und Marge liegt Traton allerdings (noch) mit Abstand hinter der Konkurrenz. Traton verkaufte vergangenes Jahr 233.000 Nutzfahrzeuge. Das ist weniger als die Hälfte, die der Marktführer Daimler mit mehr als 517.000 zuletzt abgesetzt hat. Zudem kann der Stuttgarter Rivale aktuell eine Rendite von 7,2 Prozent vorweisen.

Auch wenn Traton immer mehr Partner weltweit ins Boot holt - in den USA Navistar, in Japan Hino und in China Sinotruk - und die Verkäufe aller zusammen mit über 420.000 Nutzfahrzeugen angibt, bleibt die Lücke beim Absatz realativ groß.

Bei der Rendite will Traton dieses Jahr weitere Verbesserungen erzielen. In der Gruppe soll diese auf 6,5 bis 7,5 Prozent steigen. Eine Margen-Prognose alleine für das Lkw-Geschäft nannte Traton nicht. Mittelfristig wolle Scania inklusive des Finanzservicegeschäfts weiter über den Zyklus eine operative Rendite von 12 Prozent erreichen, so Traton am Montag weiter. MAN Truck & Bus dürfte dagegen weiter unter dem Ziel einer Marge von 8 Prozent bleiben.

Kontakt zum Autor: markus.klausen@wsj.com

DJG/kla/mgo

(END) Dow Jones Newswires

February 25, 2019 08:00 ET (13:00 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
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