Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 03.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
UraniumX blickt nach frühem Bohr-Erfolg in eine goldene Zukunft der Atomkraft
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
159 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Traton wirbt vor möglichem Börsengang mit operativen Zuwächsen

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Börsenaspirant Traton hat vergangenes Jahr den Gewinn überproportional zum Umsatz gesteigert. Rückenwind erhielt die Lkw-Tochter des Volkswagen-Konzerns von steigenden Erlösen sowohl bei Scania als auch MAN. Operativ erzielte besonders der margenschwache Nutzfahrzeughersteller aus München einen Gewinnsprung.

In der Summe steigerte die Traton SE laut Mitteilung den Umsatz über alle Marken um 6 Prozent auf 25,9 Milliarden Euro. Darin enthalten ist das Lkw-, Bus- und das Finanzdienstleistungsgeschäft. Im Lkw- und Bus-Geschäft alleine kletterten die Erlöse um rund 7 Prozent auf 25,0 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis stieg in der Gruppe um 13 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro und im Kerngeschäft um etwa 15 Prozent, wie Traton mitteilte. Die bereinigte operative Marge erreichte somit 6,4 nach 6,0 Prozent im Vorjahr. Im Lkw- und Bus-Geschäft zog die Marge auf 5,9 von 5,6 Prozent an.

"Traton hat sich drei Jahre nach Gründung hervorragend entwickelt", so CEO Andreas Renschler laut Mitteilung. "Wir sind weiter voll auf Kurs zu einem Global Champion."

MAN bleibt Sorgenkind 
 

Renschler, den der langjährige VW-Patriarch Ferdinand Piech vor knapp fünf Jahren beim Rivalen Daimler abgeworben hatte, soll Traton auf Profit trimmen. Schwung dafür erhofft sich der Manager auch vom Börsengang, der kurz bevor stehen dürfte. Renschler setzt darauf, künftig unabhängiger und flexibler vom Mehrmarkenkonzern agieren zu können.

Beim Absatz und Marge liegt Traton allerdings (noch) mit Abstand hinter der Konkurrenz. Traton verkaufte vergangenes Jahr 233.000 Nutzfahrzeuge. Das ist weniger als die Hälfte, die der Marktführer Daimler mit mehr als 517.000 zuletzt abgesetzt hat. Zudem kann der Stuttgarter Rivale aktuell eine Rendite von 7,2 Prozent vorweisen.

Auch wenn Traton immer mehr Partner weltweit ins Boot holt - in den USA Navistar, in Japan Hino und in China Sinotruk - und die Verkäufe aller zusammen mit über 420.000 Nutzfahrzeugen angibt, bleibt die Lücke beim Absatz realativ groß.

Bei der Rendite will Traton dieses Jahr weitere Verbesserungen erzielen. In der Gruppe soll diese auf 6,5 bis 7,5 Prozent steigen. Eine Margen-Prognose alleine für das Lkw-Geschäft nannte Traton nicht. Mittelfristig wolle Scania inklusive des Finanzservicegeschäfts weiter über den Zyklus eine operative Rendite von 12 Prozent erreichen, so Traton am Montag weiter. MAN Truck & Bus dürfte dagegen weiter unter dem Ziel einer Marge von 8 Prozent bleiben.

Kontakt zum Autor: markus.klausen@wsj.com

DJG/kla/mgo

(END) Dow Jones Newswires

February 25, 2019 08:00 ET (13:00 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.