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Gold-Investments machen wieder Spaß

Gold-Fans wurde zuletzt einiges geboten. Unter den Goldminenbetreibern läuft derzeit eine Fusions- und Übernahmewelle. Anfang 2019 finalisierte Barrick Gold (WKN: 870450 / ISIN: CA0679011XXX) die Übernahme des Rivalen Randgold Resources. Die Kanadier dachten, dass sie auf diese Weise Marktführer bleiben können. Allerdings legte Newmont Mining (WKN: 853823 / ISIN: US6516391066) aus Denver im US-Bundesstaat Colorado nach und kündigte die Übernahme des kanadischen Konkurrenten Goldcorp (WKN: 890493 / ISIN: CA3809564XXX) an.

Der rund 10 Mrd. US-Dollar schwere Deal soll im zweiten Quartal 2019 über die Bühne gehen. Das entstehende Unternehmen Newmont Goldcorp will Anlegern nicht nur die größten Goldreserven in der Branche bieten, sondern auch die höchste Ausschüttung an die Anteilseigner. Dazu könnte es jedoch gar nicht erst kommen. Barrick Gold konnte es offenbar nicht auf sich sitzen lassen, abgehängt zu werden. Aus diesem Grund haben die Kanadier nun ihrerseits ein Auge auf Newmont Mining geworfen, um den ultimativen Deal am Goldminenmarkt zu bewerkstelligen.

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© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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