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MÄRKTE EUROPA/Knapp behauptet - Brexit-News beflügeln das Pfund

FRANKFURT (Dow Jones)--Leicht rot tendieren am Dienstagmittag die Börsen in Europa. Nach dem Plus am Vortag wird den Aktienmärkten eine kleine Verschnaufpause zugesprochen. Dabei liefert einmal mehr die Berichtssaison die Impulse für die Einzelwerte. So steigen BASF nach einem guten Ausblick mit einem Plus von 4 Prozent auf 67,44 Euro auf ein Viermonatshoch. Der DAX verliert 0,1 Prozent auf 11.494 Punkte, im Tagestief stand der Index bei 11.442. Für den Euro-Stoxx-50 geht es 0,2 Prozent auf 3.270 Punkte nach unten.

Am Devisenmarkt hat das Pfund mit Aufschlägen auf Medienberichte reagiert, wonach Premierministerin Theresa May dem britischen Parlament am 12. März die Möglichkeit einräumen möchte, den geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU zu verschieben, sollten die Parlamentarier ihren Deal mit der EU weiter ablehnen. Daneben hat Labour angekündigt, ein zweites Referendum zum Brexit zu unterstützen. An der Börse wird mit dieser Entwicklung ein sogenannter No-Deal-Brexit immer mehr ausgepreist. Das Pfund notiert bei 1,3220 Dollar nach Ständen von unter 1,3100 Dollar am Vortag.

BASF mit gemischten Zahlen - "Ausblick okay" 
 

Positiv bewerten Händler die Perspektiven von BASF. "Der Ausblick ist okay", sagt ein Marktteilnehmer. BASF rechnet mit einem Anstieg des EBIT vor Sondereffekten von 1 bis 10 Prozent. Der Konsens geht lediglich von einem Plus von 1 Prozent aus. Zu den Zahlen zum vierten Quartal heißt es, diese sähen auf den zweiten Blick besser aus als auf den ersten. BASF-Vorstandschef Martin Brudermüller sieht sein Unternehmen technisch und kommerziell gut positioniert, um vom wachsenden Geschäft mit Batteriematerialien zu profitieren.

Auch aus Europa gibt es Zahlen. Der Kurs des Minen-Unternehmens Fresnillo bricht um 7,4 Prozent auf 903,22 Pence ein. Ein Händler spricht von schwachen Zahlen: Hohe operative Kosten hätten dazu geführt, dass das EBITDA die Schätzungen um etwa 10 Prozent verfehlt habe.

Die Jahreszahlen von Peugeot werden laut NordLB am Markt wenig euphorisch aufgenommen. Zwar seien die Vergleichswerte 2017 durch die Konsolidierung von Opel-Vauxhall verzerrt, zum ersten Mal seit 20 Jahren habe Opel-Vauxhall wieder schwarze Zahlen geschrieben. Doch habe das suspendierte Iran-Geschäft überproportional belastet. Die Aktie notiert 1,8 Prozent leichter.

International Consolidated Air (IAG) notieren 3,5 Prozent leichter. Hier belastet nach Aussage an der Börse, dass der Index-Betreiber MSCI künftig nur noch die britischen IAG-Aktien in seinen Indizes berücksichtigen will, die spanischen dagegen nicht mehr. "Das führt zu Verkaufsdruck", so ein Händler.

Aixtron enttäuscht mit schwachem Ausblick 
 

Besser als erwartet sind die Quartalszahlen von Aixtron ausgefallen, sowohl auf der Umsatz- als auch der Ergebnisseite. Den Anlegern missfällt allerdings der Ausblick. Der Maschinenbauer strebt einen Umsatz von 260 bis 290 Millionen Euro an, bleibt damit aber unter der Marktschätzung. Auch das Bruttomargenziel liegt klar unter Konsens. Aixtron verlieren 8,5 Prozent.

Ströer gewinnen 1 Prozent. Das EBITDA liege leicht über den Erwartungen, so der Händler. Zudem spricht Ströer von einem starken Start ins neue Geschäftsjahr.

"Im Rahmen der Erwartungen", so ein Händler zu den Zahlen von Xing. Der Kurs profitiert auch von der Sonderdividende. Wegen der günstigen Liquidität will Xing die Aktionäre mit 3,56 Euro Sonderdividende je Anteilsschein bedienen. Zugleich wird die reguläre Dividende um 27 Prozent auf 2,14 Euro erhöht. Xing steigen 1 Prozent.

=== 
Aktienindex              zuletzt      +/- %       absolut      +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50           3.269,40      -0,32        -10,61           8,93 
Stoxx-50                3.010,88      -0,39        -11,86           9,09 
DAX                    11.483,21      -0,19        -22,18           8,75 
MDAX                   24.361,84       0,01          2,42          12,85 
TecDAX                  2.609,75      -0,54        -14,24           6,51 
SDAX                   10.871,71      -0,33        -36,13          14,33 
FTSE                    7.103,80      -1,11        -79,94           6,77 
CAC                     5.214,30      -0,34        -17,54          10,22 
 
Rentenmarkt              zuletzt                  absolut        +/- YTD 
Dt. Zehnjahresrendite       0,11                     0,01          -0,13 
US-Zehnjahresrendite        2,66                     0,00          -0,02 
 
DEVISEN                  zuletzt      +/- %  Di, 9.26 Uhr  Mo, 18.05 Uhr   % YTD 
EUR/USD                   1,1362     +0,02%        1,1355         1,1341   -0,9% 
EUR/JPY                   125,93     -0,18%        125,83         126,00   +0,2% 
EUR/CHF                   1,1371     +0,05%        1,1360         1,1352   +1,0% 
EUR/GBP                   0,8614     -0,50%        0,8629         0,8690   -4,3% 
USD/JPY                   110,84     -0,20%        110,81         111,11   +1,1% 
GBP/USD                   1,3191     +0,54%        1,3156         1,3052   +3,4% 
Bitcoin 
BTC/USD                 3.799,75     -0,63%      3.786,75       3.817,75   +2,2% 
 
ROHOEL                   zuletzt  VT-Settl.         +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex                  55,38      55,48         -0,2%          -0,10  +20,2% 
Brent/ICE                  65,09      64,76         +0,5%           0,33  +19,7% 
 
METALLE                  zuletzt     Vortag         +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)             1.325,68   1.326,70         -0,1%          -1,02   +3,4% 
Silber (Spot)              15,85      15,89         -0,3%          -0,04   +2,3% 
Platin (Spot)             850,00     854,00         -0,5%          -4,00   +6,7% 
Kupfer-Future               2,95       2,95         +0,3%          +0,01  +12,3% 
=== 

Kontakt zum Autor: thomas.leppert@wsj.com

DJG/thl/raz

(END) Dow Jones Newswires

February 26, 2019 06:29 ET (11:29 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
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