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dpa-AFX
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EANS Adhoc: Wolford Aktiengesellschaft: Wolford startet weitere Restrukturierungsmaßnahmen (deutsch)

EANS-Adhoc: Wolford Aktiengesellschaft / Wolford AG startet weitere
Restrukturierungsmaßnahmen


Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
kein Stichwort 26.02.2019 Bregenz - In Anbetracht der anhaltend negativen Umsatzentwicklung im Geschäftsjahr 2018/19 (Mai 2018 bis Februar 2019: -9 %) leitet der Vorstand der Wolford AG weitere umfassende Restrukturierungsmaßnahmen mit nachhaltigem Kosteneinsparungspotenzial ein, um die Kostenstruktur des Unternehmens an das Umsatzniveau anzupassen. Das erwartete Einsparpotenzial liegt deutlich über zehn Millionen Euro. Überdies werden die Vertriebsaktivitäten insbesondere in Asien verstärkt. Wolford ist mit den finanzierenden Banken in Verhandlungen, um die verfügbaren Mittel zur Bedienung des dafür erforderlichen Liquiditätsbedarfs sicherzustellen. Wolford plant, im Geschäftsjahr 2020/21 in die Gewinnzone (positives operatives Ergebnis) zurückzukehren. Rückfragehinweis: Wolford AG Maresa Hoffmann Referentin Investor Relations & Corporate Communications Tel.: +43 5574 690 1258 / +43 676 82 73 12 93 investor@wolford.com | company.wolford.com Ende der Mitteilung euro adhoc
AXC0276 2019-02-26/16:04
© 2019 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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