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flatex
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flatex Morning-news Gold

Trotz allen Unkenrufen, dass der Goldpreis mit steigenden US-Leitzinsen in die Knie gehen werde, konnte sich dieser mehr als nur behaupten. In den letzten Wochen konnte er sogar neue Hochs ausbilden. Besonders die jüngste verbale Kehrwende der Federal Reserve in Sachen Zinserhöhungspause und eine nicht komplett ad acta zulegende Einpreisung des Terminmarktes, der sogar eine künftige Zinssenkung nicht mehr komplett ausschließen lässt, könnte den Hort der Stabilität und Sicherheit namens Gold eher weiter befeuern.

flatex-gold-28022019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Verlaufstief des 14. Februar 2019 bei 1.302,52 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischenhoch des 19. Februar 2019 bei 1.346,80 US-Dollar, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher zu ermitteln. Die Widerstände wären bei 1.325/1.330/1.336 und 1.347 US-Dollar auszumachen. Die Projektionen auf der Oberseite lägen bei 1.357/1.364 und 1.374 US-Dollar. Die Unterstützungen fänden sich bei den Marken von 1.319/1.313 und 1.303 US-Dollar. Auf der Unterseite fänden sich zudem Unterstützungen bei 1.292/1.286 und 1.275 US-Dollar.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AC57 Morgan Stanley Faktor 2 Gold

  • Short: DE000MF7AC73 Morgan Stanley Faktor 2 Gold

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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