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EANS Adhoc: Steiermärkische Bank und Sparkassen AG: Steiermärkische Bank und Sparkassen erweitert Engagement in Nordmazedonien (deutsch)

EANS-Adhoc: Steiermärkische Bank und Sparkassen AG erweitert Engagement in
Nordmazedonien

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.

Fusion/Übernahme/Beteiligung
28.02.2019

Graz -
Die Steiermärkische Bank und Sparkassen AG hat am 28. Februar 2019 einen
Aktienkaufvertrag mit der Societe Generale unterzeichnet, um sämtliche Aktien zu
erwerben, die die Societe Generale an der Ohridska Banka Societe Generale (OBSG)
in der Republik Nordmazedonien besitzt und welche circa 74,53 % des
Aktienkapitals der OBSG darstellen. Diese Transaktion ermöglicht es der
Steiermärkischen Sparkasse, ihre bestehende Marktposition in Nordmazedonien
wesentlich zu stärken.

Der Abschluss des Bankenkaufs erfolgt im Rahmen eines Pflichtangebots, das auf
sämtliche von der OBSG ausgegebenen Aktien einschließlich der Aktien im Besitz
der übrigen Minderheitsgesellschafter ausgerichtet ist. Dieser Abschluss
unterliegt der Genehmigung seitens der Europäischen Zentralbank sowie der
Nationalbank der Republik Nordmazedonien, der Kapitalmarktaufsichtsbehörden und
der Wettbewerbsbehörden.

Die OBSG hat derzeit eine Bilanzsumme von rund 650 Millionen Euro und
beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihr
Geschäftsschwerpunkt liegt im Retail- und Kommerzgeschäft.
Die Steiermärkische Sparkasse ist bereits seit 2008 mit ihrer lokalen
Banktochter, Sparkasse Bank Makedonija, in Nordmazedonien vertreten, welche
derzeit eine Bilanzsumme von rund 350 Millionen Euro hat. Mit der Akquisition
von OBSG wird die Steiermärkische Sparkasse über Gesamtaktiva von rund 1
Milliarde Euro in Nordmazedonien verfügen und somit die viertgrößte Bankengruppe
des Landes mit einem Marktanteil von rund 12 bis 14 %, je nach Segment,
darstellen.


Ende der Insiderinformation

Der Steiermärkische Sparkasse-Konzern ist der größte Anbieter von
Finanzdienstleistungen im Süden Österreichs. 2.751 Mitarbeiter
betreuen an 233 Standorten in der Steiermark und in Südosteuropa rund 700.000
Kunden.


Rückfragehinweis:
Steiermärkische Sparkasse, Konzernkomunikation, 8010 Graz, Sparkassenplatz 4,
Tel. +43 (0)5 0100 DW 35055,
Birgit Pucher, Mobil: +43 (0)664-8387324, E-Mail:
birgit.pucher@steiermaerkische.at
Text/Fotos auf Homepage unter http://www.steiermaerkische.at/medien

Ende der Mitteilung euro adhoc


Emittent: Steiermärkische Bank und Sparkassen AG
Sparkassenplatz 4
A-8010 Graz
Telefon: 05 0100 20815
FAX:
Email:
WWW: www.steiermaerkische.at
ISIN: -
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

AXC0115    2019-02-28/09:08
© 2019 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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