Anzeige
Mehr »
Samstag, 25.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Während Miner kämpfen, entsteht in Finnland der vielleicht billigste Bitcoin Europas
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
391 Leser
Artikel bewerten:
(0)

MÄRKTE ASIEN/Gute Daten und Handelsgespräche stellen Ampeln auf grün

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--An den asiatischen Börsen ist der Schrecken über den geplatzten Koreagipfel schnell verflogen. Anleger widmen sich anderen Themen, die zum Kauf von Aktien animieren. Bis auf wenige Ausnahmen präsentieren sich die Börsen der Region mit moderaten Aufschlägen. Der Nikkei-225 in Tokio zeigt sich sogar fest mit Aufschlägen von 1,1 Prozent auf 21.625 Punkten. Hongkong und Schanghai kommen von ihren Tageshochs wieder zurück. In Südkorea ruht der Handel wegen eines Feiertages.

Gestützt wird die Stimmung von Berichten, wonach die US-chinesischen Handelsgespräche in wenigen Wochen zu einem Ergebnis führen könnten. US-Vertreter bereiten angeblich ein finales Abkommen vor, das Mitte März von den Präsidenten Donald Trump und Xi Jinping unterzeichnet werden könnte. Eine Bestätigung für die Kreisemeldungen liegt freilich nicht vor.

Daneben zeigt die chinesische Konjunktur nach zuletzt überwiegend schwachen Daten ein kleines Lebenszeichen. In der chinesischen Industrie hat sich die Aktivität im Februar leicht belebt. Der von Caixin und Markit ermittelte Einkaufsmanagerindex für den verarbeitenden Sektor erhöhte sich leicht, verharrte aber im Kontraktionsbereich.

MSCI-Entscheidung stützt kaum noch 
 

Positiv wird vor allem in China zur Kenntnis genommen, das der globale Indexbetreiber MSCI die Gewichtung chinesischer A-Aktien deutlich angehoben hat. Dieser Schritt wurde aber erwartet und sorgte bereits an den Vortagen für Käufe. MSCI vervierfacht die Gewichtung der A-Titel aus China in seinen globalen Indizes. Einige Analysten leiten daraus ein potenzielles langfristiges Kaufinteresse an chinesischen Aktien ab.

In Tokio stützt auch der schwächere Yen, was die Exportaussichten der japanischen Unternehmen befeuert. Die Hoffnung auf eine baldige Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China lässt die Attraktivität der japanischen Währung als vermeintlich sicherer Hafen verblassen. Am Vortag hatte die Krise um Nordkorea den Yen noch gestützt. Der US-Dollar geht bei 111,70 Yen um, am Vortag wurden im Tief weniger als 110,70 bezahlt. Das ist der höchste Stand seit Dezember. Gestützt wird der Greenback auch von den starken US-BIP-Daten sowie weiteren überzeugenden US-Konjunkturdaten vom Vortag.

Der Schanghai-Composite steigt um 0,1, der HSI in Hongkong um 0,3 Prozent. Gut laufen Finanzwerte; Immobilienentwickler sind dagegen schwächer - belastet von jüngsten Plänen zur Flächenversorgung in der Sonderverwaltungszone. SHK Properties und CK Asset verlieren rund 1 Prozent.

In Australien schloss der S&P/ASX-200 auf einem Fünfmonatshoch und legte 0,4 Prozent zu. Auch dort waren Finanzwerte gesucht angesichts zuletzt wieder gestiegener Renditeniveaus. Der Subsektor verbuchte den besten Monat seit sechs Jahren im Februar. Rohstoff- und Energiewerte zählten dagegen zu den Verlierern.

=== 
Index (Börse)            zuletzt      +/- %     % YTD          Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)    6.192,70     +0,38%    +9,68%         06:00 
Nikkei-225 (Tokio)     21.622,53     +1,11%    +8,03%         07:00 
Kospi (Seoul)                            Feiertag 
Schanghai-Comp.         2.943,27     +0,08%   +18,02%         08:00 
Hang-Seng (Hongk.)     28.692,26     +0,21%   +10,77%         09:00 
Straits-Times (Sing.)   3.220,51     +0,24%    +5,91%         10:00 
KLCI (Malaysia)         1.698,69     -0,53%    +1,01%         10:00 
 
DEVISEN                  zuletzt      +/- %     00:00  Do, 9:54 Uhr   % YTD 
EUR/USD                   1,1372      +0,0%    1,1371        1,1383   -0,8% 
EUR/JPY                   127,05      +0,3%    126,64        126,13   +1,1% 
EUR/GBP                   0,8579      +0,1%    0,8574        0,8557   -4,7% 
GBP/USD                   1,3255      -0,1%    1,3263        1,3303   +4,0% 
USD/JPY                   111,72      +0,3%    111,37        110,80   +1,9% 
USD/KRW                  1124,85      -0,1%   1125,63       1123,78   +0,9% 
USD/CNY                   6,6976      +0,1%    6,6942        6,6868   -2,6% 
USD/CNH                   6,6988      -0,0%    6,7000        6,6865   -2,5% 
USD/HKD                   7,8497      -0,0%    7,8498        7,8497   +0,2% 
AUD/USD                   0,7091      -0,1%    0,7098        0,7140   +0,7% 
NZD/USD                   0,6814      -0,0%    0,6815        0,6842   +1,5% 
Bitcoin 
BTC/USD                 3.800,75      +0,2%  3.794,75      3.815,65   +2,2% 
 
ROHÖL                    zuletzt  VT-Settl.     +/- %       +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex                  57,51      57,22     +0,5%          0,29  +24,8% 
Brent/ICE                  66,73      66,31     +0,6%          0,42  +22,0% 
 
METALLE                  zuletzt     Vortag     +/- %       +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)             1.311,71   1.314,05     -0,2%         -2,35   +2,3% 
Silber (Spot)              15,57      15,55     +0,1%         +0,02   +0,5% 
Platin (Spot)             870,42     879,70     -1,1%         -9,28   +9,3% 
Kupfer-Future               2,95       2,95     -0,1%         -0,00  +12,1% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/flf/gos

(END) Dow Jones Newswires

March 01, 2019 01:22 ET (06:22 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.