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DGAP-News: Solar-Fabrik Aktiengesellschaft für Produktion und Vertrieb von solartechnischen Produkten: Stand der Abwicklung der Solar-Fabrik AG in Insolvenz (deutsch)

Solar-Fabrik Aktiengesellschaft für Produktion und Vertrieb von solartechnischen Produkten: Stand der Abwicklung der Solar-Fabrik AG in Insolvenz

DGAP-News: Solar-Fabrik Aktiengesellschaft für Produktion und Vertrieb von
solartechnischen Produkten / Schlagwort(e): Insolvenz/Sonstiges
Solar-Fabrik Aktiengesellschaft für Produktion und Vertrieb von
solartechnischen Produkten: Stand der Abwicklung der Solar-Fabrik AG in
Insolvenz

01.03.2019 / 16:49
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Bei der insolventen Solar-Fabrik AG i.I. (ISIN: DE0006614XXX) sind die Eigenverwaltung und der Sachwalter weiter mit den restlichen Abwicklungsarbeiten im Insolvenzverfahren befasst. Es handelt sich dabei insbesondere um die Beitreibung von noch verbliebenen Forderungen zugunsten der Insolvenzmasse und um die Klärung der Passivseite. Eine abschließende Einschätzung der insgesamt im Insolvenzverfahren zu berücksichtigenden Insolvenzforderungen ist derzeit - u.a. wegen der auch weiterhin bestehenden Möglichkeit der Anmeldung von Forderungen zur Insolvenztabelle und vor dem Hintergrund ggf. bestehender Gewährleistungs- oder Schadenersatzverbindlichkeiten - ebenso wenig möglich wie eine Berechnung der endgültigen Höhe der zur Verteilung zur Verfügung stehenden Mittel. Die derzeit erwarteten Gesamtverwertungserlöse und noch aus der Masse zu zahlenden Verbindlichkeiten lassen weiter eine nennenswerte Quote auf die zur Insolvenztabelle festgestellten bzw. festzustellenden Forderungen erwarten. Die Schlussverteilung kann nach derzeitigem Verfahrensstand voraussichtlich frühestens im dritten Quartal 2019 erfolgen, ist allerdings u.a. abhängig vom Abschluss von noch zu führenden Rechtsstreitigkeiten. Es ist nach derzeitiger Einschätzung jedoch nicht davon auszugehen, dass die bei Beendigung des Insolvenzverfahrens zur Verteilung an die Gläubiger zur Verfügung stehenden Mittel ausreichen werden, um sämtliche Insolvenzgläubiger, einschließlich der Gläubiger von nachrangigen Forderungen, vollständig zu befriedigen und dass hiernach noch ein Mittelüberschuss verbleibt, der zu Zahlungen an Aktionäre führen könnte, § 199 InsO. Kontakt: Tel.: +49 761 2085 6515 Fax: +49 761 2085 6516 Email: investor@solar-fabrik.de Website: www.solar-fabrik-investor-relations.de
01.03.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Solar-Fabrik Aktiengesellschaft für Produktion und Vertrieb von solartechnischen Produkten Bebelstr. 6 79108 Freiburg Deutschland Telefon: +49 (0)761 - 2085 - 6515 Fax: +49 (0)761 - 2085 - 6516 E-Mail: investor@solar-fabrik.de Internet: www.solar-fabrik-investor-relations.de ISIN: DE0006614XXX WKN: 661471 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate Exchange Ende der Mitteilung DGAP News-Service
780391 01.03.2019 ISIN DE0006614XXX AXC0156 2019-03-01/16:49
© 2019 dpa-AFX
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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