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DAX: Gespanntes Warten, US-Regierung könnte FMC das Dialysegeschäft vermiesen

Nach dem Kurssprung vom Freitag nahmen sich DAX-Anleger am heutigen Montag eine kleine Auszeit.

Das war heute los. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer kam zu Beginn der neuen Handelswoche nicht vom Fleck. Dabei kann man die Situation als gespanntes Warten beschreiben. Mit Spannung warten Marktteilnehmer auf Neuigkeiten zum Brexit oder Handelsstreit zwischen China und den USA. Außerdem werden in dieser Woche wichtige Konjunkturdaten wie die Februar-Arbeitsmarktdaten in den USA veröffentlicht.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnte unter anderem Infineon (WKN: 623100 / ISIN: DE0006231004) eine starke Performance an den Tag legen. Die Aktie des Münchner Chipherstellers kletterte zeitweise um knapp 2 Prozent in die Höhe. Infineon profitierte dabei von einem positiven Analystenkommentar. In den vergangenen Wochen bewegte sich der Halbleiterwert eher seitwärts, nachdem es zu Jahresbeginn noch nach einer steilen Erholungsrallye ausgesehen hatte.

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Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

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