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DGAP-News: Blättchen & Partner GmbH: Blättchen & Partner unterstützt das Management bei der erfolgreichen Fusion von Sivantos und Widex (deutsch)

Blättchen & Partner unterstützt das Management bei der erfolgreichen Fusion von Sivantos und Widex

DGAP-News: Blättchen & Partner GmbH / Schlagwort(e):
Firmenübernahme/Fusionen & Übernahmen
Blättchen & Partner unterstützt das Management bei der erfolgreichen Fusion
von Sivantos und Widex

05.03.2019 / 10:08
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Blättchen & Partner unterstützt das Management bei der erfolgreichen Fusion von Sivantos und Widex München, 04. März 2019 - Sivantos und Widex schließen Fusion erfolgreich ab. Das neue Unternehmen firmiert unter WS Audiology. Blättchen & Partner hat das Management im Rahmen der Fusion beraten. Eigentürmer von Sivantos Pte. Ltd., und die Tøpholm und Westermann Familien, Eigentümer von Widex A/S, haben bekanntgegeben, dass der Zusammenschluss zwischen Sivantos und Widex erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Das neue Unternehmen firmiert zukünftig unter dem Namen WS Audiology mit zwei Hauptsitzen in Lynge (Dänemark) und Singapur. WS Audiology ist mit einem kombinierten Umsatz von 1,7 Milliarden Euro, mehr als 10.000 Mitarbeiter und einer umfassenden Vertriebsplattform in mehr als 125 Märkten einer der drei führenden Hörgeräthersteller weltweit. Das erfahrene Managementteam von WS Audiology setzt sich aus Vertretern beider Unternehmen zusammen. Jørgen Jensen, bis dato CEO von Widex, leitet WS Audiology als CEO, während Wolfgang Ollig, derzeitiger CFO von Sivantos, zum CFO ernannt wird. Thomas Ebeling, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Sivantos, wird Vorsitzender des Verwaltungsrats von WS Audiology und Jan Tøpholm, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Widex, übernimmt den stellvertretenden Vorsitz des Verwaltungsrats. Ignacio Martinez, bisher CEO von Sivantos, wechselt in den Verwaltungsrat von WS Audiology. Mit dem Zusammenschluss wird WS Audiology sein Wachstum weiter beschleunigen, seine Marktpräsenz stärken und seine Effizienz steigern können, um zusätzliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie die Lieferkette zu ermöglichen. Blättchen & Partner hat das Management im Rahmen der Fusion mit Prof. Dr. Alexander Götz beraten. Über Blättchen & Partner Die Blättchen & Partner GmbH zählt mit innovativen Finanzstrategien seit über 30 Jahren zu den führenden Corporate Finance-Experten in Deutschland. Die Münchner Gesellschaft ist spezialisiert auf die Beratung bei Managementbeteiligungsprogrammen, Börsengängen, Anleihen, Schuldscheindarlehen sowie die damit verbundene Kapitalmarktbetreuung nach der Emission. Weitere Schwerpunkte im Leistungsspektrum sind Unternehmensbeteiligungen und M&A-Transaktionen. Mehr als 500 Transaktionen sind ein Beleg für die ausgewiesene Expertise der Gesellschaft. Das gewachsene interdisziplinäre Kompetenznetzwerk, die hohe Kundenzufriedenheit und die Vielzahl an Veröffentlichungen zu wichtigen Corporate Finance-Themen spiegeln die anerkannte Reputation der Blättchen & Partner GmbH wider. Kontakt: Blättchen & Partner GmbH Paul-Heyse-Str. 28 80336 München Tel.: +49 (0) 89-210 294 60 E-Mail: office@blaettchen.de
05.03.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
783847 05.03.2019 AXC0078 2019-03-05/10:09
© 2019 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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