Anzeige
❌
Mehr »
Freitag, 16.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
500.000 USD Mindestabnahme! Small-Cap-Aktie noch unter dem Radar
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
dpa-AFX
446 Leser
Artikel bewerten:
(3)

DGAP-News: Vorabzahlen 2018: BayWa erreicht durch starken Schlussspurt höhere Jahresziele (deutsch)

Vorabzahlen 2018: BayWa erreicht durch starken Schlussspurt höhere Jahresziele

DGAP-News: BayWa AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
Vorabzahlen 2018: BayWa erreicht durch starken Schlussspurt höhere
Jahresziele

06.03.2019 / 07:37
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Vorabzahlen 2018: BayWa erreicht durch starken Schlussspurt höhere Jahresziele Der internationale Handels- und Dienstleistungskonzern BayWa AG hat das Geschäftsjahr 2018 planmäßig abgeschlossen und ein leicht höheres EBIT gegenüber Vorjahr von 172,4 Mio. Euro erzielt (Vorjahr: 171,3 Mio. Euro). Dadurch ist es gelungen die positiven Einmaleffekte des Vorjahres in Höhe von rund 20 Mio. Euro durch operative Ergebnisverbesserung in den Segmenten zu kompensieren. Auch der Umsatz stieg um 3,6 Prozent auf 16,6 Mrd. Euro an (Vorjahr: 16,1 Mrd. Euro). Trotz eines sehr schwierigen Jahres für den deutschen Agrarhandel, der zum wiederholten Mal in den letzten Jahren unter den Auswirkungen einer großen Trockenheit zu leiden hatte, schaffte es der Konzern seine Ziele für 2018 zu erreichen: "Vor allem die planmäßige Umsetzung der Projekte im Geschäftsfeld Regenerative Energien sowie die internationalen Agraraktivitäten haben maßgeblich zum Erfolg des Geschäftsjahres 2018 beigetragen", betonte der Vorstandsvorsitzende der BayWa AG, Klaus Josef Lutz. "Die diversifizierte Aufstellung der BayWa hat sich auch in diesem Jahr wieder bewährt". Lutz kündigte an, dass der Vorstand dem Aufsichtsrat des Unternehmens für 2018 eine zum Vorjahr unveränderte Dividendenzahlung in Höhe von 0,90 Euro pro Aktie vorschlagen werde. Die ausführlichen Zahlen veröffentlicht die BayWa AG mit der Bilanz am 28. März 2019. Die Bilanzpressekonferenz findet am 28. März um 10:30 Uhr in München, Arabellastraße 4, statt. Kontakt: Marion Danneboom, BayWa AG, Leiterin PR/Corporate Communications/Public Affairs, Tel. 0 89/92 22-36 80, Fax 0 89/92 12-36 80, E-Mail: marion.danneboom@baywa.de
06.03.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: BayWa AG Arabellastraße 4 81925 München Deutschland Telefon: 089/ 9222-3691 Fax: 089/ 9212-3680 E-Mail: marion.danneboom@baywa.de Internet: www.baywa.de ISIN: DE0005194062, DE0005194005, WKN: 519406, 519400, Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange Ende der Mitteilung DGAP News-Service
784331 06.03.2019 ISIN DE0005194062 DE0005194005 AXC0052 2019-03-06/07:37
© 2019 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.